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Echte Inzest-Familien für...
Forum: Hilfe, ich habe eine diskrete Frage zum Thema Inzest:
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14.10.2019, 11:53
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Euer bislang misslungener...
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Schlussplädoyer zum Entwi...
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Geistige und körperliche ...
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Was haben Sexualität und ...
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Es liegt weder in der Nat...
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16.09.2019, 13:42
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  Echte Inzest-Familien für gemeinsame Aktivitäten gesucht!
Geschrieben von: Liebesaktivist - 14.10.2019, 11:53 - Forum: Hilfe, ich habe eine diskrete Frage zum Thema Inzest: - Keine Antworten

Hallo Ihr Lieben, hier ist Olli. Entschuldigt bitte diesen provozierenden Titel als Überschrift für diesen Beitrag aber ich bin nun mal der Administrator und Moderator dieses sagenhaften Forums und ergreife zur Recherche und Aufklärung diverser, anstößiger Themen meines aktuellen Buches „Impressionen aus der neuen Liebeswelt“ als Ratgeber immer wieder gerne mal die Initiative und würde es deshalb sehr begrüßen, Eure gleichgesinnte und aufgeschlossene Familie etwas näher kennenzulernen, weil ich es auf Grund verdrehter Informationen seitens der Massenmedien und mangelhafter Interessenwahrnemung zur Auseinandersetzung, Beschäftigung und Aufklärung mit diesem und über dieses Thema in dieser Gesellschaft für absolut wichtig und dringend notwendig halte, dass Ihr mir anhand authentischer Beispiele über Eure tiefe Liebe zueinander und intensive Sexualität miteinander berichtet und mich an Euren authentischen Erfahrungen nicht nur teilhaben, sondern auch hautnah miterleben lasst, was Ihr wirklich füreinander fühlt. Ich habe keinerlei Vorurteile, sondern will einfach alles von Euch wissen, bildlich dokumentieren und schriftlich festhalten, weshalb ich Euch darum bitte, mich zu Euch nach Hause einzuladen und mir mehr über Eure tabuisierten Vorlieben und verbotenen Neigungen zu erzählen, damit ich eine konkrete Vorstellung davon bekomme, wie frei und offen Ihr Zuhause mit dem Thema Inzest in Eurer Familie tatsächlich umgeht. Wie ist Eure Lust aufeinander eigentlich entstanden und wie haben sich Eure Verhältnisse und Beziehungen zueinander im Laufe der Jahre entwickelt? Behaltet Ihr Eure Erlebnisse nur für Euch selbst oder tauscht Ihr Euch auch mit anderen Familien aus? Pflegt Ihr ebenfalls intime Freundschaften zu anderen Inzest-Familien und wie findet Ihr Euch überhaupt? Stellt Ihr den Kontakt ausschließlich übers Internet her und wie formuliert Ihr die Texte Eurer Annoncen, damit diese von Leuten mit dem gleichen sozialen Niveau auch gefunden und verstanden werden? Denn leider haben wir hierzulande nach wie vor nicht die geringste Freiheit das zu sagen oder zu schreiben, was wir ehrlich denken oder aufrichtig fühlen. Wie ihr seht, habe ich deswegen unendlich viele Fragen, die auf Eure Antworten warten und zu denen ich Euch detailliert interviewen möchte. Zur weiteren Kontaktaufnahme meldet Euch direkt @liebesaktivist per Geheimchat via Telegram bei mir, um alle weiteren Details zu besprechen. Sämtliche Angaben und Mitteilungen werden selbstverständlich jederzeit absolut diskret und streng vertraulich behandelt. Ich werde keine Daten von Euch an Dritte weitergeben oder irgendwelches Material über Euch veröffentlichen, ohne vorher mit Euch darüber gesprochen und Eure ausdrückliche Zustimmung dafür erhalten zu haben und freue mich deshalb schon sehr darauf, bald Eure Bekanntschaft zu machen und danke Euch an dieser Stelle sehr für Euer Vertrauen, Eure Ehrlichkeit und Offenheit. Denn mit Eurem großartigen Engagement und sensationellen Aktivismus helft Ihr mir dabei, wenigstens ein kleines bisschen mehr Licht ins Dunkel zu bringen. Habt darum vielen Dank dafür, weil Ihr in meinen Augen nicht nur wundervolle, sondern auch ganz besonders außergewöhnliche Menschen seid. Also lasst Euch von Nichts und Niemandem etwas anderes einreden!

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  Euer bislang misslungener Versuch einer Typisierung durch Missbrauch
Geschrieben von: Liebesaktivist - 07.10.2019, 15:28 - Forum: Themen - Keine Antworten

Ihr alle schreit immer lauter danach, dass Kinder mehr vor sexuellen Übergriffen von scheinbar kriminellen Jugendlichen und Erwachsenen behütet werden sollen und fordert deswegen mehr Schutz und Sicherheit für Eure Zöglinge. Doch was treibt jemanden dazu an und löst solche penetranten Handlungen in einer Frau oder einem Mann, ob nun jünger oder älter, überhaupt erst aus? Geht es hierbei wirklich um echte Täterinnen und Täter aus allen sozialen Schichten mit unterschiedlicher Intelligenz oder soll uns dieses vermeintliche Opferbild nicht wieder nur die eine Seite der Medaille ganz gezielt vor Augen führen, damit wir den eigentlichen, konstruierten und damit mechanischen Ablauf hinter diesen Hetzkampagnen nicht mehr sehen können, weil unsere Aufmerksamkeit permanent darauf gerichtet wird, andere für ihre Verhaltensweisen abzustempeln und zu verurteilen? Denn sobald die eigenen Nachkommen plötzlich selber damit anfangen mit ihren Vaginas und Penissen zu spielen, sich also aus reinem sexuellen Trieb streicheln und intensiv damit beschäftigen und auseinandersetzen und sich selbst befriedigen, dann verunsichern sie auf einmal nicht nur viele ihrer elterlichen Erzieher und Betreuer, sondern sind ab sofort auch keine Schutzbefohlenen mehr, weil sie von nun an mit potenziellen Triebtäterinnen und eventuellen Sexualstraftätern auf eine Stufe gestellt werden. Dabei vergisst man leider oft, dass dadurch auf Kinder ein so enorm hoher und nicht ganz ungefährlicher Druck ausgeübt wird, der sich nicht nur verheerend auf die kindliche Psyche, sondern auch auf ihre spätere, soziale Entwicklung auswirkt!

Weswegen es aus unserer Sicht aller höchste Zeit ist, dieses betretene Schweigen und verunsichernde Tabuisieren dieses Themas zu durchbrechen, weil es vollkommen natürlich ist, dass schon Kleinkinder ihren Körper sinnlich erkunden wollen. Ungefähr im zweiten Lebensjahr fangen viele von ihnen erstmals an, sich ganz gezielt an Kitzler und Eichel zu reiben. Kindliche Sexualität konzentriert sich hierbei allerdings nicht nur auf Vagina oder Penis und hat auch primär keinen sexuellen Höhepunkt zum Ziel. Starke Schweißausbrüche und heftige Orgasmen sind dabei aber wiederum keine Seltenheit. Vielmehr erleben Kleinkinder verschiedenste sinnliche Erfahrungen, genauso wie wir Älteren, als äußerst lustvoll und beginnen früher oder später von ganz allein, ihren gesamten Körper absolut unbefangen zu erforschen.

Sie berühren ihren Bauch, ihren Po und untersuchen ihre Hände genauso selbstverständlich wie ihre Brustwarzen und Geschlechtsorgane. Kein Wunder, dass sie dabei irgendwann dort verweilen, wo es sich eben am Schönsten anfühlt und genau diese Berührung auch, wann immer sie sich danach sehnen, wiederholen möchten. Sie befriedigen sich lediglich ganz spontan, völlig unbeirrt und ohne Scham mitunter eben auch in aller Öffentlichkeit, wodurch sich im Grunde genommen gar kein Schamgefühl zu entwickeln braucht. Es sei denn, Ihr löst als Erziehungsberechtigte solche traumatischen Erlebnisse durch von außen auf sie einwirkende Blockaden bewusst in ihnen aus. Hört endlich auf zu schimpfen und Eure Kinder aus ihrer angeborenen Sinneslust heraus zu reißen. Sich selbst zu befriedigen ist nichts intimes oder etwas, dass man nur Zuhause genießen darf, wenn niemand zuschaut. Vermittelt Euren Kindern wieder ihr ursprüngliches Empfinden darüber, dass Berührungen an Klitoris, Vagina, Anus oder Hoden, Penis und Eichel völlig okay sind und hört auf der Stelle damit auf, sie dafür zu bestrafen. Unterstützt sie und helft ihnen dabei, ihre Sexualität zu genießen, so dass erst überhaupt keine eingeredeten Schuldgefühle aufkommen müssen.

Entgegen aller normierten Meinungsmache in Sachen Missbrauch, ob nun durch andere Mädchen, Jungen oder Frauen und Männer, möchten wir Euch trotzdem deutlich ans Herz legen, gerade in solchen Fällen Euren Kindern, anstatt eine Art Sicherheitsabstand zu bewahren, nicht nur über den Kopf oder die Wange zu streicheln und ihnen dabei durch ihr Haar zu fahren, um sie zu trösten. Wir fordern Euch vielmehr dazu auf, Euch nackt zu ihnen zu setzen oder zu legen, mit ihnen zu baden, sie sanft zu berühren und ihre verletzten Vaginas und Penisse mit einzubeziehen, sofern sie es zulassen und sehr ausgiebig mit ihnen zu schmusen, um nicht nur ihre sexuellen Empfindungen zu heilen, sondern ihnen auch dabei zu helfen, wieder ein vollkommen natürliches Verhältnis zu ihrer körpereigenen Sexualität zu finden. Auch wenn es oft sehr schwer zu verstehen ist, wie sich manche Menschen gegenüber Anderen verhalten, ihnen Gewalt antun und Schmerzen zufügen, ist das allein deren Problem. Wir sollten uns nicht in ihre Angelegenheiten einmischen. Wichtig ist, wie wir darauf reagieren und was das betrifft, so denken wir, haben wir eine ziemlich erfolgreiche Lösung gefunden, gerade weil wir wissen, dass wir mit Bewertungen, Anschuldigungen und Verurteilungen niemals weiter kommen werden. Es bringt also nichts, Leute zu bedrohen, sie einzuschüchtern oder sonst irgendwie aus dem Verkehr zu ziehen. Im Grunde genommen möchte nämlich kein Mensch einen anderen verletzen, worüber wir doch eigentlich froh sein können.

Doch Vielen ist durch die heutige Massenbeeinflussung einfach nicht mehr klar, welch großes Glück sie durch die Liebe ihrer Kinder haben. Dabei sollte es schon gar nicht darum gehen, irgendwelche Leute und deren angebliches Fehlverhalten zu begutachten, sondern es betrifft immer nur uns selbst und wie wir letztendlich darauf reagieren. Benehmen wir uns wie der Rest der Welt, dann brauchen wir erst gar nicht zu versuchen damit anzufangen, etwas zu verändern. Werden wir jedoch aktiv und nehmen unsere Probleme selber in die Hand, müssen wir unsere Kinder ab sofort nicht mehr in irgendeine Therapie schicken oder genauso wenig diverse Beschuldigte anzeigen und vor Gericht bringen, sondern kümmern uns lieber selber darum, weil wir jederzeit die Macht dazu haben, uns für oder gegen diese systematischen Kontrollapparate zu entscheiden, die uns immer wieder davon abhalten sollen, wirklich selbständig zu agieren und Verantwortung zu übernehmen.

Wir gehen jetzt einfach mal davon aus, dass die meisten Mädchen, Jungen, Frauen und Männer von Euch bis Heute noch nie mit anderen Menschen ehrlich über ihre puren erotischen Vorlieben und reinen sexuellen Neigungen gesprochen haben. Weder von Euren Gefühlen, Gedanken, Wünschen, Lüsten, Begehren, noch Leidenschaften, Sehnsüchten oder Fetischen. All Eure in Euch aufkommenden Empfindungen, egal wie absurd oder daneben sie Euch auch manchmal vorkommen mögen, konntet Ihr bisher entweder nicht ausleben oder wolltet aus bestimmten Gründen nicht darüber reden und Euch austauschen. Vielmehr musstet Ihr einen überaus wichtigen und oftmals äußerst komplizierten Bereich Eures Lebens vor der Öffentlichkeit verstecken und im wahrsten Sinne des Wortes geheim halten, anstatt ihn mit Euresgleichen zu teilen.

Wobei es Eure gegenwärtige Situation aus unserer Sicht ausdrücklich erfordert, ja sogar überlebensnotwendig macht, dass Ihr Euch unbedingt jemandem anvertraut, um dieses dermaßen unter Druck stehende Pulverfass nicht in die Luft zu jagen und dadurch die Kontrolle über Euch zu verlieren. Wie oft habt Ihr Euch in Eurem Leben schon gewünscht, absolut ohne Bedenken, total unbeschwert und völlig angstfrei zu sein? Hier bei uns im Sinneslust-Netzwerk könnt Ihr jederzeit anonym über Euch und Eure natürlichen Empfindungen erzählen oder schreiben - ganz so wie Ihr es wollt. In unserer Gemeinschaft habt Ihr die Möglichkeit mit Euren eigenen Worten, Bildern und Filmen genau das ausdrücken, was Euch wirklich bewegt und Ihr ganz tief in Eurem Inneren fühlt und wie Ihr Euch vor allem selber dabei seht. Paraphilie ist in unseren Augen eine Unterstellung und hat weder mit einer psychischen Störung noch irgend einer geistigen Krankheit zu tun, sondern bedient lediglich ein Schema, in das man versucht Euch hinein zu pressen, um Euch auf eine sexuelle Orientierung festzulegen und damit haftbar zu machen. Ihr braucht Euch für Eure erotischen Interessen aber für nichts und vor niemandem zu rechtfertigen. Euch langsam zu öffnen und Euer Herz aus zuschütten erfordert sehr viel Mut und beinhaltet daher, Euch über Eure Gefühle und Sehnsüchte, Leidenschaften und Fantasien überhaupt erst einmal klar zu werden und Euch dann auch noch die Frage zu stellen, warum Ihr andauernd so fühlt und warum, wieso und weshalb Eure Gedanken sich immer wieder nur um ein und dasselbe Thema drehen?

Deswegen wird Euch beim Nachdenken und Aufschreiben Eurer Beiträge sicherlich einiges klar werden. Ihr werdet Euch intensiv mit Themen auseinandersetzen und Bereichen beschäftigen, die Ihr bisher so eventuell noch nie in Eurer Umwelt und an Euren Mitmenschen wahrgenommen und bei Euch selber gesehen habt. Somit ist unsere Gruppe eine hervorragende Anlaufstelle für Euch zur Selbsthilfe und somit ein wichtiger Schritt zum heranreifen und weiter wachsen Eurer und unserer Erkenntnis über unser wahres Selbst, aus der wir uns wiederum neue und erfrischende Wohlfühlmomente kreieren können. Therapie heißt somit für uns nicht, Euer Vertrauen zu missbrauchen und Euch Eure Gedanken zu verdrehen und Euch wieder gerade zu biegen, sodass Ihr gefügig werdet und Euch erneut in die Schubladen und Kategorien der Gesellschaft stecken lasst, sondern von uns Hilfe und Unterstützung beim täglichen Training bekommt, um mit entstehenden oder bereits vorhandenen Problemen, Krisen und Zwängen eigenständig umgehen zu lernen aber dennoch sexuell offen und freundschaftlich natürlich zu bleiben, womit wir Euch keine größere Bürde oder schwerere Last auferlegen wollen, sondern Euch eher dazu ermutigen möchten, mehr Verantwortung für Euch zu übernehmen und zu Eurer Schwärmerei zu stehen.

All das gehört zum Prozess Eurer individuellen Entwicklung dazu. Bedenkt jedoch, dass wir für die meisten zivilisierten Menschen auf Grund dessen, was wir in vielen Themenbereichen als Beiträge von uns geben, sofort als potenzielle Sexualverbrecher, Triebtäter und perverse Kinderschänder angesehen werden. Paraphilie ist nach wie vor als ein absolut menschenfeindlich propagiertes Tabuthema in dieser Gesellschaft bekannt, weil die Medien solche Verhaltensweisen immer nur von einer Seite aus betrachtet darstellen und Berichte demzufolge nicht der kompletten Wahrheit entsprechen, sondern ausschließlich finanzierte Werbung damit gemacht wird, um sowohl Leute in einer gewissen destruktiven Stimmung zu halten und gleichzeitig Gewinn zu erzielen.

Diese moralischen und ethischen Meinungsvertreter interessieren sich aber nicht im Geringsten für Eure echten Hintergründe, geschweige denn wollen sie auch nichts über authentische Lebensgeschichten erfahren, welche sich eventuell dahinter verbergen könnten, weil sie nur ein Ziel haben, nämlich uns gegenseitig aufzuhetzen und gegeneinander auszuspielen. Unser Netzwerk soll deshalb insbesondere dazu dienen, die Wahrheit über all jene erfundenen Lügen und inszenierten Intrigen ans Licht zu bringen und fortan darüber aufklären, was sogenannte para-phile Vorlieben und Neigungen im Grunde genommen sind und wie Betroffene beider Seiten sich selbst wirklich sehen und damit umgehen. Wie sie leben, denken, fühlen und handeln, ihre Kinder, die Familie und weitere Verwandte und Freunde damit umgehen und welche Gefahren und Zeichen durch viele Missverständnisse daraus erst entstehen konnten und dadurch zu beachten sind.

Darum soll die Entwicklung der Harmonie unserer neuen Liebeswelt auch ein äußerst wichtiger Beitrag zu weltweiten Gemeinschaftsbildungen sein, womit wir die Menschheit letzten Endes nicht nur aufklären, sondern wieder näher zusammen bringen wollen. Wir sollten trotz aller hitzigen Debatten, erregten Gemüter und geschwollenen Kämme nicht vergessen, dass hinter jeder Wortmeldung ein Wesen mit seiner ganz eigenen Erfahrung steht, weshalb wir von vornherein ausdrücklich auf scharfe Streitereien und Angriffe im Rahmen politischer, religiöser, rechtlicher und wissenschaftlicher Meinungen verzichten und uns stattdessen mehr über uns selbst erzählen!

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  Impressionen aus der neuen Liebeswelt
Geschrieben von: Liebesaktivist - 27.09.2019, 12:47 - Forum: Hinweis! - Keine Antworten

Unser komplettes Buch bekommt Ihr auf Anfrage @liebesaktivist gerne als PDF-Datei direkt und kostenlos via Telegram zugeschickt. Bitte helft uns dieses eBook auf der ganzen Welt zu verbreiten und schenkt es weiter. Vielen Dank!

https://t.me/sinneslust_netzwerk

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  Schlussplädoyer zum Entwicklungsprozess von Frau und Mann
Geschrieben von: Liebesaktivist - 16.09.2019, 14:08 - Forum: Themen - Keine Antworten

Auch wenn Frauen bisher von Männern so dermaßen verletzt, missbraucht und unterdrückt worden sind dürfen wir trotzdem nicht vergessen, dass dies ausschließlich durch jene Sitten und Gebräuche passiert ist, die uns seit Jahrhunderten von Kirche und Staat unter Folter und Hinrichtung eingeprägt wurden. Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass Ihr Euch als Frau nichts anderes wünscht, als dass Eure Wunden endlich gesehen und geheilt werden. Ihr solltet dabei aber auch bedenken, dass dadurch ebenso die Liebesfähigkeit des Mannes in große Mitleidenschaft gezogen und schwer misshandelt wurde, dessen Verletzungen genauso betrachtet werden und nach Jahrhunderten völlig in die Irre geführter Sexualität durch übertriebene, männliche Dominanz der weiblichen Unterdrückung kuriert werden möchte.

Wir alle leben nachweislich in einer völlig verdrehten und spiegelverkehrten Welt, in der sich sowohl unsere natürliche Weiblichkeit als auch angeborene Männlichkeit durch gegenseitig, zugefügte Verwundungen in einer vorprogrammierten Trennungsphase befindet und dadurch nur noch von Unzufriedenheit und Unsicherheit zwischen unseren Geschlechtern geleitet wird. Darum ist es an der Zeit, wieder Verantwortung füreinander zu übernehmen und damit aufzuhören ständig gegeneinander anzukämpfen. Übernehmen wir ab sofort die Kontrolle über unsere Vagina oder unseren Penis und werden Frau oder Herr der Lage und bereiten diesem hässlichen Spiel bestehend aus Verleumdungen, Anschuldigungen und Verrat an sich selbst und unseresgleichen ein jähes Ende.

Beginnen wir heute noch von vorne und legen ganz neu los. Denn wir stehen hier einerseits als echte Frauen und verneigen uns mit allem gebührenden Respekt vor Eurer ungezügelten Männlichkeit, um Euch unsere zutiefst empfundene Bewunderung durch unsere unverblümte Zuneigung zurück zu geben. Denn wir alle sind auf diese hinterlistigen Spielchen unserer selbsternannten Machthaber hereingefallen, haben uns seit Hunderten von Jahren täuschen, gegeneinander stellen und aufeinander hetzen lassen, was sich insbesondere in den immer wiederkehrenden, sexuellen Missbräuchen an Vagina und Penis sehr deutlich zeigt.

Doch wir können und dürfen Euch Männern nicht länger die Schuld dafür geben, weil weder Ihr noch wir Frauen für all diese Gräueltaten jemals verantwortlich gemacht werden können, da wir sie in Wahrheit nicht verursacht und begangen haben und sie nur für einen ganz bestimmten Zweck eingesetzt und verwendet worden sind, nämlich um uns vorsätzlich zu schaden und böswillig auseinander zu reißen. Doch der Schein trügt, weil wir erkannt haben, woher dieses intuitive Unwohlsein durch das eigene Körperbewusstsein eigentlich kommt und wie schmerzhaft es sich gerade für einen Mann anfühlen muss, permanent als potenzieller Vergewaltiger von Frauen oder Kinderschänder missachtet und verurteilt zu werden.

Warum fangen wir nicht langsam an zu verstehen, wie unerträglich es für seinesgleichen sein muss andauernd von Frauen abgelehnt zu werden, weil auch Ihr dadurch bis heute nicht dazu im Stande gewesen seid, Eure eigene Sexualität jemals als etwas Einzigartiges anzusehen und Wundersames zu begreifen. Ihr habt verlernt Euch wahrzunehmen, leidet unter diesem allseits bekannten Stockholm-Syndrom, wodurch Ihr gar nicht merkt, dass Ihr automatisch Sympathien für die Situationen in Eurem Alltag entwickelt, die Ihr eigentlich gar nicht für Euch haben wollt, was wiederum klar aufzeigt, wie sehr Ihr Euch hierbei in Wahrheit von Euch selber entfernt und anderen abhängig gemacht habt.

Deshalb prostituiert Ihr Euch ja auch unentwegt für jene, werft Euch für sie in Schale, um wunderschön und anmutig auszusehen, aber versteht im Grunde genommen überhaupt nichts mehr von der puren Sinneslust an Eurer natürlichen Weiblichkeit, weil Ihr ganz einfach vergessen habt auf Eure inneren Bedürfnisse und Sehnsüchte zu achten und erwartet dann auch noch von Männern, dass sie den ersten Schritt machen, um sie dann gezielt in die Flucht zu schlagen oder für immer in die Wüste zu schicken, wenn sie Euch wieder mal zu nahe gekommen und aufdringlich geworden sind. Dabei brauchen wir uns doch nur aus diesen verhängnisvollen Beziehungsaffären, bestehend aus Hochmut und Prahlerei, zu entfernen, um echt und authentisch zu sein.

Aber anstatt sich vorbehaltlos und bedingungslos aufeinander einzulassen, speist Ihr Euch lieber mit reinen, pornografischen Abhandlungen ab, in denen Ihr Euch sogar noch einen Orgasmus vortäuscht und dann auch noch gegenseitig dafür beschuldigt, sexuell nicht komplett ausgefüllt oder befriedigt zu sein und bestraft Euch deswegen mit Eurer wechselhaften Laune durch beiderseitige Enthaltungen bis hin zum dauerhaften Liebesentzug. Erkennt Ihr denn nicht diesen Konflikt, der daraus entsteht? Erst wenn wir uns fallen lassen und einander hingeben, um mit jemandem intim zu werden, lernen wir sie oder ihn genauer kennen.

Wir haben erkannt, wie viel Stress, Leistungszwang und Verwirrung dieses abartige und geheuchelte Getue in jeder und jedem von Euch auslösen muss, diesen völlig unnötigen und absolut stumpfsinnigen Wettkampf gegen Eure beiden Geschlechter zu führen, wodurch die weibliche Seite nicht nur sehr erheblich abgewertet wurde, sondern dadurch erst begonnen hat sich vor der Männlichen vollends zu verschließen, was ganz eindeutig beweist, dass keine der beiden Seiten dazu in der Lage ist, ehrlich und aufrichtig aufeinander zuzugehen und zu ihren Gefühlen zu stehen, weil Ihr unaufhörlich damit beschäftigt seid Euch gegeneinander zu stellen, um mit Euresgleichen zu konkurrieren und sich an anderen zu messen.

Genau deswegen habt Ihr Frauen bisweilen auch so viel von Eurer natürlichen Weiblichkeit einbüßen müssen, anstatt sie zu feiern und diese urgewaltige Kraft mit anderen Männern zu teilen. Wir hoffen, dass Ihr Männer Euch ebenfalls im Klaren darüber seid, dass Ihr Euch durch Eure Frustrationen dies bezüglich nur selbst verletzt und einschränkt, indem Ihr ständig versucht Euch größer zu machen als Ihr seid, um Euch von Eurer natürlichen Männlichkeit durch beiderseitige Respektlosigkeit abzuschneiden.

Wir geben jedoch zu, dass wir ziemlich viele Frauen oft heimlich dabei beobachten, wie sie gezielt auf der Suche nach männlicher Dominanz sind, egal in welcher Form auch immer, sich diesen Fetisch jedoch selber nicht eingestehen wollen, da sie durch Indoktrinationen, Konditionierungen und Manipulationen dieses böse Spiel, bestehend aus Feminismus und Emanzipation, einfach so übernommen haben, um diesem geschürten Hass auf das männliche Ego genau das zu geben, was es haben will, nur damit sie selber wiederum das bekommen können, was sie für sich als Ersatz in Anspruch nehmen möchten, anstatt sich selbst gegenüber loyal zu sein und ihre wahren Bedürfnisse ehrlich zu hinterfragen und offen auszusprechen und dafür einzutreten.

Ihr weigert Euch vehement Euren tatsächlichen Schmerz zu betrachten, traut Euch dabei niemandem mehr in die Augen zu schauen, vermeidet jeden Kontakt, lasst keine Nähe mehr zu und projiziert diesen scheinbaren Verlust dann auch noch auf Eure Kinder, indem Ihr vor allem Euren Söhnen beibringt nicht mehr zu weinen, weil starke Männer nun mal keine Emotionen zeigen dürfen und diese zu verstecken haben, sogar bis hin zum lebendigsten und ausdrucksstärksten Körperteil ihrer selbst, welches bis heute mit überaus großer Scham belegt und somit verhaftet und dadurch sozusagen in den Dreck gezogen wurde.

In Wirklichkeit liebt Ihr und verzehrt Euch aber nach seiner explosiven Energie, sehnt Euch nach diesem mystischen Tanz zwischen Weiblichkeit und Männlichkeit und ehrt diese magische Anziehung umso mehr und haltet sie für unendlich hoch und betet sie förmlich an, bewundert ihre indirekte Zudringlichkeit und damit dennoch wilde Entschlossenheit und ungezähmte Zielstrebigkeit. Trotz alledem immer noch den Mut nach all diesen endlosen Enttäuschungen und unzähligen Entbehrungen für ehrliche und aufrichtige Zuneigung und Hingabe aufzubringen, zieht Euch in Wirklichkeit tierisch in den Bann.

Wir verbeugen uns tief vor dem natürlich Weiblichen, was für uns genauso erholsam und entspannend wirkt, wie das Natürlich-Männliche in uns, weil beide Ursprünglichkeiten den Schlüssel zu unseren wahren Leidenschaften beinhalten. Gehen wir also von nun an geschlossen, erneut den Weg der offenen Sexualität, um unser Verständnis füreinander genauer zu beobachten und uns intensiver zu studieren und die Individualität zwischen unseren äußerlichen Erkennungsmerkmalen über unsere Befriedigung zu erfahren und ausgiebig zu genießen.

Lasst uns gemeinsam diese zerstörerischen und bis dato noch auf das Mindeste beschränkten Muster unserer Vielfältigkeit auflösen, die seit jeher schwer auf unseren Schultern lasten. Überwinden und beseitigen wir unsere an trainierte Scheu und Ablehnung voreinander und setzen uns nicht mehr weiter unter Druck, indem wir uns durch die freie Liebe miteinander vereinigen und dadurch unser gesamtes Potenzial komplett entfalten, damit wir, so wie einst, wieder in einer einzigen Harmonie auf unserer Erde zusammen leben. Denn wir alle haben es mehr als nur verdient ungeniert, ausgelassen und vollkommen enthemmt zu sein.

Menschen, Tiere und Natur – wir alle passen perfekt zueinander und können nur dann wirklich glücklich untereinander weiter leben, wenn wir uns miteinander verständigen, auf uns aufpassen und uns beschützen. Nur dazu wurden wir gemacht. Sollte eine oder einer von uns leiden, dann fühlt jedes andere weibliche und männliche Wesen automatisch mit, weil wir den Grund dafür sehen, weshalb wir uns dringender brauchen denn je und darum nach einer autarken Lebensgemeinschaft streben, in der wir uns als natürliche Freundinnen und Freunde sowohl begehren, als auch stärken und heilen können, ohne uns für unsere vermeintlichen Schwächen jemals wieder beschuldigen, angreifen, verletzen und ausnutzen zu müssen.

Hören wir stattdessen hier und jetzt auf, uns für Fehler bestrafen oder haftbar machen zu lassen, die wir nie und nimmer verschuldet haben - wir wussten es einfach nicht besser - und fangen am besten Heute noch damit an, unser eigenständiges Leben neu zu leben, füreinander da zu sein, aufeinander einzugehen und uns in jeglicher Art und Weise zu helfen, weil wir uns eben lieben. Es tut so unendlich gut dabei unserer wahren Intuition zu folgen und eins zu werden über unsere Vaginas und Penisse. Deswegen fassen wir uns auch unheimlich gerne dort an, gerade weil wir nicht nur wissen wie angenehm und wohltuend es sich für uns anfühlt, sondern wie wir dadurch wiederum genügend Kraft und Energie aufzubringen und diese durch uns selbst und andere, wann immer wir es wollen, fließen lassen können.

Denn wir alle haben jene Selbstverständlichkeit eingebüßt, uns dabei einfach gut zu fühlen, wenn wir uns an unserer Vagina oder unserem Penis berühren. Darum sollten wir uns diese unverzichtbare Freiwilligkeit umgehend wieder zurück holen, da unsere angeborenen Geschlechtsteile nun mal die wichtigsten Verbindungsstellen zu unserer Natürlichkeit sind.

Die Macht wahrer, liebevoller Zuneigung und gleichzeitig körperlicher Zuwendung hat etwas unglaublich magisches an sich. Sie ist aber nichts übernatürliches. Auslöser für all unsere Unruhen und Schmerzen war lediglich das Verdrehen von Tatsachen und Fehlen dessen und nur echte Gefühle können es jemals aufrecht halten. Im Bezug darauf sind wir absolut davon überzeugt, dass jeder Mensch außergewöhnliche Fähigkeiten besitzt. Berührung ist wie eine Intuition zur Selbstheilung, weil dadurch der Energiekreislauf im Körper in Gang gesetzt wird. Die Tatsachen auf welche Euer Glaube an die Schulmedizin beruht, sind jedoch reine Fiktion. Denn alles was außergewöhnlich ist und nicht ins Schema passt, lässt sich nun mal rational weg erklären und dennoch bleibt es wahr. Tief in unserem Inneren wussten wir das schon immer.

Alles was Ihr meint zu kennen, worauf Eure Schul- Berufs- und Allgemeinbildung basiert, hat seine Wurzeln in der Wissenschaft aber Wissenschaftler sollten sich eigentlich an Beweise halten und nicht an Vermutungen oder Berechnungen. Diese Erde, auf der wir hier leben ist jedoch echt und kein Traum. Sie ist keine Phantasterei, sondern ihre Beschaffenheit lässt sich allein durch die gezielte Anwendung und einfache Nutzung unserer fünf angeborenen Sinne ganz leicht nachweisen. Kannst Du Dir nicht wenigstens ein bisschen vorstellen, wie schwer es für uns oftmals ist so grundsätzlich anders sein zu müssen, als alle anderen um uns herum und nicht zu wissen wo wir in dieser kranken Gesellschaft unseren Platz finden können, weil sich keiner mehr von Euch ehrlich und aufrichtig für andere Menschen interessiert? Ein unsagbar schreckliches Gefühl, was wir andauernd durchleben. Dabei ist unsere Liebe unermesslich groß und so überaus weitreichend, wodurch wir unsere Welt genauso sehen können wie sie wirklich ist, weil wir immer noch Kinder sind, die nie erwachsen werden wollten. Und genau darin liegt unsere einzigartige Hoffnung.

Eure komplette Evolutionsgeschichte wurde ausgedacht und bis ins kleinste Detail geplant, womit Sie Eure Erinnerungen fast komplett ausgelöscht und Euch dazu gebracht haben, alles zu vergessen was Ihr jemals über den wahren Sinn und Zweck unseres Lebens gewusst habt, um ihre neue Weltordnung zu errichten. Sie sagen Euch immer nur das, was Ihr hören sollt, damit Ihr Euch erst recht so richtig klein fühlt und völlig unscheinbar und hilflos vorkommt. Doch in Wahrheit seid Ihr sehr viel größer, stärker und mächtiger als sie.

Ihre Geheimbünde und Sektengruppen halten sie stets im Verborgenen ab, weil sie sich gegen Euch verschworen haben und nun schon seit Jahrtausenden versuchen Euch vollkommen unbemerkt aus dem Hintergrund zu manipulieren und zu kontrollieren, aufzuhalten und daran zu hindern Euch weiter zu entwickeln und über Euch hinaus zu wachsen. Bis jetzt waren sie auch durchaus erfolgreich damit, Euch zu unterdrücken und abhängig zu machen, weil sie permanent verdeckt agieren und für ihre Mission keine Menschen gebrauchen können, die eigenständig denken und  Fragen stellen oder gewisse Abläufe sogar ernsthaft anzweifeln und überprüfen.

Dazu haben sie ihre eigenen Soldaten als Todesengel heran gezüchtet, ausgebildet und im Laufe der Jahrhunderte Politiker, Religiöse, Richter, Anwälte, Mediziner usw. eingeführt, die nur ein Ziel mit ihrer Anwesenheit verfolgen, nämlich Euer Weltbild zu verändern, um Euer Gleichgewicht durcheinander zu bringen, Euch von Eurer natürlichen Sexualität abzuschneiden und dadurch Eure gemachten Geschlechter gegeneinander aufzuhetzen, um Euch am Ende selber zu zerstören und zu vernichten, damit sie ihre Ideologie von einer totalen Weltherrschaft weiter voran bringen und in die Tat umsetzen können. Diese unbekannten Mächte wollen nicht, dass Ihr erkennt, wozu Ihr wirklich fähig seid. Was auch jemals einen so unbändigen Hass und solch eine übermäßige Wut gegen uns in ihnen ausgelöst hat. Ihr sollt und dürft niemals erfahren, dass die Dinge von denen wir Euch in diesem Buch ausführlich erzählen und berichten, auch echt sind oder funktionieren.

Wir denken jedoch, wenn Ihr alle endlich verstehen würdet und begreifen könntet, was aus nur einigen wenigen, unbekannten aber dennoch selbstbewussten und klar denkenden Menschen wie uns und Euch werden kann, die sich wie wir ihren wahren Begabungen und Talenten in Liebe voll und ganz öffnen und jederzeit widmen. Dann werden auch andere Frauen und Männer um uns herum ebenfalls aufwachen und neugierig werden. Es ist der Glaube an uns selbst, der ansteckend wirkt und uns unwiderstehlich macht. Wir brauchen weder Publicity süchtige Stars noch deren teure Markenprodukte. Kehren wir einfach wieder zu unseren Wurzeln zurück, finden uns spontan zusammen und geben uns liebevoll einander hin. Anderenfalls werdet Ihr niemals aus diesem ganz entsetzlichen Tiefschlaf mit all seinen völlig absurden Alpträumen erwachen.

Sie leben mitten unter uns und wer und wo auch immer diese Leute sind, die sich nicht zu erkennen geben, weil sie nicht wollen, dass Ihr Euch betrogen fühlt, Eure Konsequenzen daraus zieht und erneut zu Euch selber findet. In Wahrheit sind wir alle jene Superhelden, die sie uns in ihren Filmen, Serien und Shows immer wieder versuchen anzudrehen und verkaufen wollen.

Mit dem heutigen Tag sei ihnen jedoch gesagt, dass wir sehen können und sie nur armselige und frustrierte Geister sind und deswegen ihren Kampf gegen uns bereits schon längst verloren haben!

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  Geistige und körperliche Liebe stehen ununterbrochen in einem direkten dialektischen
Geschrieben von: Liebesaktivist - 16.09.2019, 14:04 - Forum: Themen - Keine Antworten

Zitat:„Unterdessen berufen sich die Zivilisierten auf ihre unter irgend einem Vorwand hervorgebrachten Vorurteile, ihre ach so tugendsamen Phantastereien, die uns zwingen, das sinnliche oder materielle Prinzip zu unterdrücken. Kürzer und offener könnte man sagen, dass sie keinen, einzigen sozialen Mechanismus kennen wollen, der es erlaubt beiden Elementen der Liebe freien Lauf zu lassen. Nicht nur das Christentum hat gegen sich selbst gesündigt, indem es einen anderen Weg nahm als die Mythologie. Man hat uns irgend einen Gott als schrecklichen Herrn geschildert, von Dämonen, Feuerglut und Schlangen umgeben und uns Gedanken ein geblasen, die so falsch sind, dass das Jahrhundert sich in die totale Geistlosigkeit gestürzt hat. Die Ursache für diesen Aufstand ist das abstoßende System, das der Wollust feindliche Dogma aller irdischen Glaubenslehren. In der Harmonie, wo großer Überfluss und eine ungeheure Vielfalt von Vergnügungen herrscht und wo das harmonische Leben allgemeine Eintracht wie von selber mit sich bringt, muss der religiöse Kult die Liebe zum Schöpfergeist mit der Liebe zur Sinneslust verbinden, die keinerlei Gefahren mehr in sich bergen wird.“ (Charles Fourier / 1772 – 1837)

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  Entfalte Dein einzigartiges und damit schöpferisches Potenzial
Geschrieben von: Liebesaktivist - 16.09.2019, 14:02 - Forum: Themen - Keine Antworten

Die pure, körperliche Nähe anderer Menschen zu spüren, ganz eng beieinander zu sein, Haut an Haut die Wärme und Geborgenheit geliebter Mädchen und Jungen oder Frauen und Männer zu fühlen ist das größte Geschenk, welches uns je widerfahren kann. Bewunderung, Begeisterung und vor allem Dankbarkeit sollte uns deshalb ein Ansporn dazu sein, uns jeden Tag neu auf solche tiefgründigen und intuitiven Erfahrungen einzulassen.

Denn nur so werden wir mit der Zeit unsere Wahrnehmung ganz erheblich verbessern und vor allem unsere Sinne dafür tiefer schärfen können, um dadurch noch viel sensibler und feinfühliger im Umgang miteinander zu werden. Wenn wir uns vollkommen nackt voreinander präsentieren, öffnen wir unser innerstes Selbst, begegnen uns in unserer natürlichsten Gestalt und gewöhnen uns wieder an diesen wunderschönen Anblick der uns verrät, was wir schon immer waren. Nämlich sexuell-kreative Wesen in Formvollendung. Das Schönste, Herrlichste und somit Atemberaubendste, was die Schöpfung unserer geistigen Natur jemals hervorgebracht hat.

Gehe mit uns von nun an den zeremoniellen Weg der Heilung gemeinsam, damit auch Du heraus finden kannst wer Du in Wirklichkeit bist und was der wahre Grund dafür ist, weshalb Du existierst. Denn alles was Du zum Leben brauchst, befindet sich bereits in Dir. Erfahre Dich selbst, um Dich von innen heraus zu verstehen. Es ist die Kunst des verborgenen Wissens, die uns selber und das Leben heilt. Koste von dieser süßen Medizin, die in der Tiefe Deiner Wurzeln begraben liegt und stille diesen unbändigen Hunger Deines natürlichen in Dir schlummernden Schöpfergeistes nach Freiheit für ein unabhängiges und eigenverantwortliches Wirken. Begreife die Zusammenhänge, um daraus eine eindrucksvolle Einsicht über die Dinge zu gewinnen, die Dich nicht nur selbstbewusster und eigeninitiativer machen, sondern auch kraftvoller und ausgeglichener werden lassen.

Unsere Harmonie ermöglicht uns die Sehnsucht unserer aller Herzen auszuleben und uns wieder mit den autonomen Leidenschaften für den regenerativen Aufbau und Erhalt unserer Erde zu beschäftigen, um sie und uns selber erneut als Mittelpunkt des Ganzen zu betrachten. Es gibt nur eine wahre Mitte, nämlich jene Schnittstelle, über die wir alles wahrnehmen, unsere geerdete Bauchmitte. Hier sind und bleiben wir mit allem und jedes und jedem verbunden. Es ist nicht das gegenwärtige, alltägliche Leben, welches uns zeigt was alles ist, sondern unsere eigene, subjektive Wahrnehmung. Darum können wir uns jederzeit entscheiden die Dinge so zu sehen, wie wir es möchten. Wollen wir also etwas an und in dieser Welt verändern, sollten wir umgehend anfangen dies bei uns selber zu tun, um diesen sich endlos um uns drehenden Teufelskreis zu durchbrechen.

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  Was haben Sexualität und Intelligenz des Menschen gemeinsam?
Geschrieben von: Liebesaktivist - 16.09.2019, 14:00 - Forum: Themen - Keine Antworten

Je sexueller ein Mensch ist, desto einfallsreicher ist er. Denn Sexualität ist und bleibt nun mal der stärkste Drang überhaupt, etwas über Euch selbst und Eure Mitmenschen herauszufinden, nicht nur über Euren eigenen Körper oder das andere Geschlecht, sondern über alles was Euch bisher verborgen geblieben ist. Solange Ihr also Eure Sexualität aus falschem Scham- oder Schuldgefühl unterdrückt, werdet Ihr niemals dazu bereit sein, in völliger Freiheit zu lieben!

Die moderne Forschung geht mittlerweile sogar davon aus, dass der sogenannte Inzest (Geschlechtsverkehr zwischen eng verwandten Menschen) vor Einführung des Christentums überhaupt nicht existierte und demzufolge auch nicht strafbar gewesen ist. Zumindest lassen sich erst in christlich, geprägten Gesetzeswerken nachweisen, dass dieser hauptsächlich zur Kontrolle eingeführt und auf bestialische Weise verfolgt wurde. Eine deutliche Zunahme der Strafverfolgung fand ab dem 15. Jahrhundert statt, wo die aus unserer Sicht meist zu Unrecht Verurteilten mit dem Tod durch Enthaupten bestraft wurden und heute entweder mit einer hohen Geldstrafe oder 2 bis 3 Jahren Gefängnis zu rechnen haben.

Sowohl gleichgeschlechtliche Liebe, als auch Sodomie (religiöses, christliches Konstrukt für angeblich sündiges Sexualverhalten, welches im Laufe der Zeit zu einem übermäßigen Bestandteil einer leider immer noch vorherrschenden, indoktrinierten Sexualmoral jeweiliger Kulturen wurde und in manchen Ländereien nach wie vor strafrechtlich verfolgt wird) wurden seitdem ebenso als schweres Verbrechen angesehen und mit der qualvollen Hinrichtung durch Verbrennen auf dem Scheiterhaufen bestraft, manchmal auch nur mit öffentlichen Auspeitschungen oder der Verbannung. Die Härte der Strafen lässt sich mit den damals schon weit verbreiteten Glaubensdogmen erklären, weil die Kirche beides als Ketzerei (die Abweichung von der offiziellen Kirchenlehre oder die öffentliche Vertretung einer anderen Meinung als die einer festgelegten oder vorbestimmten Angelegenheit für gültig erklärt) ansah, die allerdings vor einem weltlichen Staatsgericht verhandelt wurde und bis dato wird, um dadurch noch mehr Macht zu demonstrieren.

Dienen kulturelle Verbote ausschließlich dem Schutz voreinander oder sind sie nicht doch nur eine an trainierte Scheu gegeneinander? Zu oft haben religiöse Überzeugungen unsere Sexualität in eine dunkle, sündhafte und damit schändliche Ecke verbannt. Mit Selbstbewusstsein, Aufmerksamkeit und Achtsamkeit können wir unsere Energien jedoch genauer in ihren verschiedenen Ausdrucksformen unserer sexuellen Natur beobachten. Dazu braucht es wilde Entschlossenheit zur Veränderung, um dort hin zu kommen, wo wir die einzig wahre Liebe wirklich finden können. Sexualität ist nämlich weit davon entfernt, ein Hindernis für unser spirituelles Erwachen und damit geistiges Wachstum zu sein. Ganz im Gegenteil! Sie kann uns tiefer mit allem was ist in Verbindung bringen und uns in diesem Prozess durchaus heilen, wenn wir wieder dazu bereit sind uns selber zu vertrauen und anderen bedingungslos hinzugeben. Erkunden wir unsere Umwelt und beantworten uns dabei die Frage, von wem wir uns gerade jetzt in diesem Moment eine zärtliche Umarmung wünschen oder wer von den Frauen, Männern und Kindern, die uns heute begegnen so aussehen, als könnten sie eine solche mehr als nur dringend gebrauchen? Denn wie wir bereits ausführlich gelernt haben, hilft intensive Körpernähe und lang anhaltender Hautkontakt insbesondere bei Niedergeschlagenheit, weil sich hinter dem aufgesetzten Lachen der meisten Menschen häufig Tränen verbergen, die ihre echte Sinneslust verstecken sollen.

Es gibt so unendlich viele Masken da draußen und niemand traut sich mehr sein wahres Gesicht zu zeigen oder seine echten Gefühle einfach so zuzulassen. Dabei wünschen wir uns alle doch nichts sehnlicher als gehalten zu werden, um unsere Bedürfnisse offen zuzugeben und das zu zeigen was uns am schwersten fällt, damit wir endlich wieder bei uns selber ankommen und loslassen können. Sexualität ist nicht dazu da, um vor uns davon zu laufen, sondern uns zu begegnen. Unsere Kinder leben es uns jeden Tag durch ihre Unbekümmertheit vor und brauchen deshalb vor der Sexualität nicht in Schutz genommen zu werden. Denn sie sehen die Dinge, die wir in der Hektik des Alltags verlernt haben zu fühlen und vergessen haben wahrzunehmen und sollten darum viel mehr einen offeneren Umgang mit ihr lernen, weil pure Lust und Neugier nun mal in uns entspringt und ein unglaublich wichtiger Bestandteil unserer natürlichen Entwicklung und demzufolge eine Gabe ist, die jedem Mädchen und Jungen angeboren wurde. Was uns hierbei fehlt, ist die innere Ruhe, um wieder vollkommen ausgeglichen, erholt und entspannt zu werden.

In einigen Regionen Westafrikas gehört es sogar zum erwachsen werden dazu, dass junge Mädchen ihre ersten sexuellen Kontakte mit älteren Frauen haben. Die Azande, ein Volk im südlichen Sudan, halten sich sogar eine Gruppe, bestehend aus jungen Knaben. Diese kleinen Jungen werden zum Schein mit den heranwachsenden Männern verheiratet und leben mit diesen, bis sie reif sind für eine Geliebte. Dabei erfüllen die Jugendlichen eine Doppelfunktion nämlich zum Einen als Geschlechtspartner und zum Anderen als Lehrling. Bis sie alt genug sind, um in den großen Kreis der reiferen Frauen und Männer aufgenommen zu werden, wo sie sich dann ihrerseits für eine bestimmte Zeit einen Knaben als Frau suchen.

Solche Formen des, nennen wir es mal pädagogischen Eros, sind auf unserer Erde weiter verbreitet als man zunächst denken mag, besonders bei Naturvölkern. Die sogenannte Knabenliebe, wie man sie aus dem alten Griechenland kennt, gehört seit jeher ebenso zu diesem Muster sowie die sexuellen Praktiken mancher osmanischer Sultane. Als die weißen, von katholischen Sittenvorstellungen geprägten Kolonialherren und Missionare damals ankamen und sowohl offenes schwules als auch lesbisches Verhalten unter den älteren, aber auch den jüngeren Einwohnern entdeckten, das sie in ihrer Heimat bis dahin mehr oder weniger erfolgreich unterdrückt hatten, waren sie ziemlich empört und schockiert darüber. Kein Wunder, denn schaut sie Euch doch ganz genau an, diese ungenierte Vorgehensweise auch hierzulande, wie Kleinkinder bereits im Alter von 5 Jahren, oder früher noch, völlig ungeniert an ihre eigene Vagina oder ihren eigenen Penis fassen, sich massieren, daran reiben und beherzt zu greifen und damit herum spielen, weil sie es einfach lieben sich anzufassen, da es sich eben so schön und gut anfühlt.

Auch wenn man immer wieder versucht Euch einzureden, dass es nicht normal sei und Ihr es als Sorgeberechtigte sofort unterbinden sollt. Das sind aber in Wahrheit keine psychischen Störungen oder Verhaltensauffälligkeiten. So etwas gibt es nicht. Nehmt die Aufklärung Eurer Kinder ernst und lasst sie, wann immer sie wollen und auf Euch zukommen, an Eurem Sexualleben teilhaben und Euch dabei beobachten und unterrichtet sie. Nehmt die Verantwortung für ihre Entwicklung ab sofort selbst in die Hand und bewahrt sie vor der Frühsexualisierung von Kirche und Staat, wodurch erst recht sexuelle Übergriffe und Misshandlungen entstehen und führt sie sehr gewissenhaft in die Liebe ein und aktiviert vor allem sehr behutsam ihre Sinne für eine sowohl losgelöste als auch ausgeglichene und hingebungsvolle Vereinigung, sobald sie geschlechtsreif sind.

Seid so oft es geht nackt miteinander und erforscht Eure Körper wann und wo es nur geht. Es gibt nichts, wofür Ihr Euch zu schämen bräuchtet. Denn wo sonst könnten unsere Kinder bessere Erfahrungen machen, als im Kreise engster, vertrauter Menschen. Denn schließlich geht es um die körperliche Vereinigung, welche alle Lebewesen, ob sie sich nun nahe stehen oder nicht, mit lebensnotwendiger Energie versorgt und gleichzeitig den Fortbestand unserer Gattung sichert. Nicht mehr und nicht weniger. Das Problem ist nur, dass das heutige Inzestverbot als wesentlicher Bestandteil der menschlichen Kultur missverstanden wird und genauso wie die Wissenschaft als unumstößlich gilt, ja in vielen gemachten Ländern sogar als ihr eigentliches Fundament angesehen wird, weshalb die meisten Menschen der irrtümlichen Auffassung sind, dass wir bereits mit einer gewissen Abneigung dies bezüglich geboren werden würden, wobei wir von Tieren mittlerweile ganz genau wissen, dass sie solche gemachten Schranken überhaupt nicht kennen.

Scham ist eine künstlich errichtete Barriere und hat nichts mit unserer Natürlichkeit zu tun. Bei den Vorstellungen darüber, wie es zur dauerhaften Einhaltung solch eines Menschen unwürdigen und gleichzeitig erniedrigenden Verbotes kommt, schließen sich die meisten Leute wiederum nur einer breiten Meinung und damit ihrer gesellschaftlichen Unterordnung an, welche jedoch nur psychoanalytisch geprägt und auf Vermutungen begründet ist, wobei sich zu diesen Aspekten weder Kritiker noch Moralisten oder Ethiker jemals ernsthaft geäußert haben, obwohl gerade hier, auf diesem Gebiet mit dem sich keiner wirklich ernsthaft beschäftigen möchte und ausreichend befassen will, eine mehr als nur herausfordernde Frage entsteht: Wie kommt es, dass das Inzestverbot gegenwärtig so erfolgreich ist, wo es doch gegen die stärksten, sexuellen Leidenschaften des Menschen anzukämpfen hat? Ist es nicht eher so, dass diese Vorgehensweise vielmehr einer Tabuisierung gleich kommt und somit eine gezielte Verbannung natürlicher Sehnsüchte und Wünsche aus dem Bewusstsein der Menschen zur Folge hat?

Das sexuelle Interesse an uns nahestehenden Menschen ist und bleibt nun mal eine uns angeborene Neigung, eine gewisse Vorliebe, die auf beiderseitigem Vertrauen beruht und sich eben nicht einfach so unterdrücken oder aus unserem Verstand herausreißen lässt. Eine besondere Gefahr durch Erbkrankheiten zum Beispiel im Falle einer Fortpflanzung war nach unseren Recherchen bisher noch nie wirklich ernsthaft gegeben und ist auf Grund unserer Nachforschungen vollkommen unmöglich, um nicht zu sagen gänzlich ausgeschlossen, was wiederum beweist, dass sämtliche öffentlichen Verlautbarungen und Behauptungen durch die Medien entweder falsch waren oder wieder mal gelogen sind. Selbst wenn es hier und da sogar den Anschein hat, dass es in unserer Gesellschaft Leute gibt, die ihren Trieb nicht unter Kontrolle haben, geht es in Wirklichkeit nur einzig und allein darum eine überaus große Hemmschwelle zwischen uns und unseren Geschlechtern aufzubauen, ein moralisch verwerfliches Hindernis zu implementieren, dass aus Angst und Scheu besteht, was uns in unserer Bewegungsfreiheit jedoch nur wieder einengen und dadurch unser Vertrauen zueinander diskreditieren soll, dabei haben wir eindeutige Berichte darüber gefunden die aufzeigen, dass der sexuelle Kontakt zwischen eng stehenden Verwandten nicht nur besonders lustvoll, sondern insbesondere auch heilsam und kraftvoll wirkt, gerade weil eben beide Teile ohnehin schon einen viel tieferen Bezug zueinander haben, da sie sich besonders gut kennen und demzufolge äußerst nahe stehen.

Was sollte auch dagegen sprechen, seine ersten, sexuellen Erfahrungen mit jemandem zu machen, von dem man weiß, dass man sich ihr oder ihm bedingungslos ausliefern und beruhigt hingeben und anvertrauen kann. Geschlechtsverkehr zwischen miteinander verwandten Menschen ist die schönste Form der Liebe. Sex mit einer oder einem sich besonders zugeneigten Menschen ist das allerschönste, was es auf dieser wundervollen Erde zu Erfahren gibt. Soviel Vertrautheit und Nähe, so unendlich tiefe Gefühle, so viel weitreichende Harmonie und Frieden für die gesamte Welt - Zwanglosigkeit und pure Hingabe. Freudvoll, lustig, begehrend, offen, herzlich und vollkommen natürlich. Treue, die auf totaler Freiwilligkeit beruht, da man gar nichts anderes mehr voneinander will, als sich zu lieben. Alle Gemeinschaftsmitglieder verschmelzen zu einer großen Einheit, es ist einfach wunderschön. Wer weiß, vielleicht ist es uns gerade deshalb auch verboten worden, weil sich die Menschen dadurch eben nicht mehr so leicht steuern oder manipulieren lassen, weder von der Pharmaindustrie noch den Medienkonzernen, weil sie einfach auch ohne Ablenkung fröhlich und glücklich miteinander sind. Völlig losgelöste und zufriedene Völker lassen sich nun mal nicht beeinflussen oder herum kommandieren. Sie begehen auch keine Verbrechen und führen ebenso wenig Kriege gegeneinander.

Es könnte alles so wunderbar einfach und unproblematisch herrlich sein, wenn es keine Streitereien mehr zwischen uns gäbe, sondern nur noch Frieden. Habt deshalb keine falschen Moralvorstellungen. Freie Liebe ist ein Segen und offene Sexualität ein Geschenk. Unsere Verhältnisse zueinander erreichen dadurch eine viel tiefere Verbundenheit, die unendlich zu sein scheint, weil wir uns über alles lieben. Wir erfahren, wie schön der Geschlechtsakt durch die Sexualität und die Liebe zueinander wirklich ist. Eine wundervolles Erlebnis, den eigenen Körper kennen zu lernen mit Hilfe aller Gleichgesinnten schenkt uns mehr Genuss, Sinnlichkeit und das Vertrauen die Anderen ebenfalls zu befriedigen. Denn was wir geben, bekommen wir um ein Vielfaches zurück. Es ist der schönste Ausdruck unserer Natürlichkeit, die eigene Lust zu spüren und durch die körperliche Liebe erfahren zu dürfen, dass eine Vagina durch einen Penis verehrt wird, indem er sie zärtlich streichelt, hingebungsvoll liebkost, um ihr den höchsten Genuss eines Orgasmus zu bescheren.

Aus unserer eigenen Vergangenheit heraus können wir es demnach sehr gut nachvollziehen, dass Väter gerne mit ihren Töchtern schmusen möchten und wir finden es auch keineswegs verwerflich, dass Mütter ebenso durch ihre Söhne Ehrung und Anbetung erfahren und einen neuen Frühling erleben wollen. All das halten wir ebenfalls für eine echt tolle Sache. So haben wir ein völlig anderes Verhältnis zu dieser gesamten Thematik, als diejenigen, die immer nur Beleidigungen und Beschimpfungen von sich geben können. Aber sie wissen es eben nicht besser und verhalten sich einfach nur entsprechend ihres Niveaus. Welches Motiv hätte wohl jemand daran, uns die Wahrheit über die wirkungsvolle und heilende Kraft unserer Sexualität vorzuenthalten? Womit wir gleich zum nächsten Thema kommen, nämlich Pädophilie. Mit dessen Vorurteilen wir hier ebenfalls ein für allemal aufräumen wollen, denn sexuelle Ausrichtungen müssen nicht zwangsläufig therapiert werden, da man sie entgegengesetzt ihrer Natur willkürlich in Kategorien unterteilt und damit in Schubladen gesteckt hat, um sie zu unterdrücken.

Die zwanghafte Verdrängung sexueller Triebe kann unserer Meinung nach nur zu schweren, psychischen Schäden führen. Eine Gesellschaft die somit den Nutzen ihrer eigenen Sexualität verleugnet oder zu schnell als krankhaft abstempelt, wird auf Dauer nichts anderes hervorbringen als kranke und gestörte Geister. Daher können wir solche unangebrachten Umerziehungsmethoden von sogenannten Pädophilen auch nicht gut heißen, weil diese im Endeffekt nur noch mehr Probleme schaffen, anstatt sie zu lösen.

Wie uns von psychotherapeutischer Seite mittlerweile sehr deutlich und mehrfach dargelegt wurde, gibt es unzählige Fälle, in denen Kinder einvernehmlich mit Erwachsenen sexuellen Kontakt hatten und haben, ohne jemals physische oder psychische Schäden davonzutragen. Sexualität ist ein sehr weitreichendes Gebiet. Unserer Erfahrung nach zieht leidenschaftliche Intimität somit ohnehin keine Verletzungen nach sich. Daher sollte die Frage gestattet sein, ob es für Menschen mit solchen Neigungen überhaupt eine Möglichkeit gibt, ihre Vorlieben gezielt auszuleben, ohne das Kinder dabei ernsthaft zu schaden kommen? Denn so wie es scheint, werden als pädophil bezeichnete Frauen und Männer ihre Sexualität in dieser konditionierten Gesellschaft niemals frei ausleben können, obwohl sie offen zu ihren Neigungen und ehrlich zu ihren Vorlieben stehen.

Aber so will es nun mal Euer Gesetz unabhängig davon, ob ein beidseitiges Einvernehmen darüber durchaus bestanden haben oder bestehen kann. Denn die sexuelle Hingabe zu Kindern entspricht zumindest in unseren Breitengraden nicht der allgemeinen Vorstellung unserer ach so deutschen Hochkultur. Doch wer entscheidet letzten Endes was abnormal ist und was nicht? Wo fängt der Kindesmissbrauch an und wann wird jemand automatisch zur Täterin oder zum Täter? Denn wenn es um die sexuelle Selbstbestimmung und Freiheit geht, sind Kinder ganz klar eine sexuell diskriminierte Minderheit vor allem durch diverse Eltern, welche die Unterdrückung ihres Kindes dann gerne auch noch als höchstes Gut ihrer Schützlinge bezeichnen, so wie es die privilegierten Machthaber unserer Welt schon seit je her tun.

Für uns aber ist in der Liebe prinzipiell erst einmal alles möglich was nicht aufdringlich, sondern willkommen ist. Wie wir Älteren, sind auch unsere Kinder sexuelle Wesen. Doch wenn es wirklich um deren Schutz gehen würde, warum unterscheiden sich dann offensichtlich die Gesetze von Land zu Land so dermaßen? Worin liegen die genauen Erklärungen für solch andersartige Definitionen überall auf der Erde? So etwas dürfte es doch eigentlich gar nicht geben. Eure christliche Tradition des Abendlandes ist in so unendlich viele Lügen und Täuschungen verstrickt und dadurch abartig sexual feindlich geworden, dass es noch heute unsere Gesellschaft sehr negativ beeinflusst und wir sehen beim besten Willen nichts, was wir guten Gewissens irgend jemandem zur Nachahmung in irgendeiner Art und Weise weiter empfehlen könnten. Da fangen de-formierende Bezeichnungen bei Scham-Haar oder Intim-Bereich an, wo es in Wirklichkeit nichts zu schämen oder zu verstecken gibt, geht über den Missbrauch aufgrund dieser sexual feindlichen Ideologien und endet in ausufernder Prostitution und pervertierter Pornographie, deren Ursprünge in Wahrheit auch eine ganz andere Bedeutung haben. Die herausragendste Leistung Eures scheinheiligen Christentums war schon immer die Infragestellung der Sexualität. Was wir jedoch ganz dringend brauchen, ist eine veränderte Geisteshaltung, die in der Sexualität kein Problem, sondern ein Vergnügen und damit unsere wahre Be-Stimmung und Heilung sieht. Den meisten Leuten fehlt die Courage dazu und leider auch viel zu oft die Liebe zu sich selbst.

In pseudo- zivilisierten Kontinenten wie Europa versucht man aber lieber den Weg der psychologischen Betreuung mit Werbeslogans wie - „ich will kein Täter werden“ - und durch re-Integration in die Gesellschaft zu gehen, was viel zu schnell dazu führte, dass Gutachter, Psychologen und andere Mediziner mir nichts dir nichts die Geisteskrankheit Pädophilie erfanden und auch stets gute Therapiechancen für die Täter sahen. Ist doch klar, weil sie damit ja schließlich auch ihr eigenes Geld verdienen wollten. Pädophilie bezeichnet aber lediglich die Liebe zu Kindern und ist keine Krankheit sondern eine Leidenschaft, die im Grunde genommen alle Eltern inne haben. Denn Mütter und Väter, die ihre Kinder nicht lieben, haben auch kein intensives, sexuelles Verhältnis zu ihnen. Als Pädophil sollten dann aber auch alle anderen Familienmitglieder bezeichnet werden, da Säuglinge und Kleinkinder ohne deren Hilfe nicht überlebensfähig sind.

Pädophilie, also die Vorliebe für Kinder vor der Pubertät gibt es schon sehr lange - noch bevor dieser Begriff überhaupt geprägt worden war. Beobachtet man beispielsweise Tiere bei der Pflege ihrer Jungen, fällt ganz deutlich auf, dass diese sich außerordentlich lange und sehr ausgiebig mit dem Lecken des Genital- und Analbereichs beschäftigen und es von allen Beteiligten sichtlich genossen wird. Liebesspiele zwischen Jungen und Alten bzw. mit den Geschwistern sind bei Tieren genauso oft zu beobachten. Man denke nur an das beispielhafte Verhalten der Bonobo-Schimpansen, welches sie dadurch erst zu den berühmtesten Liebesaffen der ganzen Welt gemacht hat.

Sexuelle Handlungen mit und unter Kindern vor der Pubertät wurden sowohl im Verlauf der Vor- als auch Frühgeschichte der Menschheit ausreichend dokumentiert und waren demzufolge nicht nur geduldet sondern sogar hoch angesehen und gefördert worden. Lernten doch so die Mädchen und Jungen, wie sie sich sauber und gesund halten und zukünftig für Nachwuchs sorgen konnten. Mit der Einführung der Landwirtschaft, des privaten Grundbesitzes und des Handels, wurde es für viele derer sogar zum Vorteil, die eigene, weibliche und männliche Jungfräulichkeit zu einem Markenartikel zu machen. Kinderehen wurden daher nur geduldet, wenn es den Interessen der Eltern- oder familiären Gemeinschaft und später des Staates diente. Die Oberschicht erlaubte sich, so wie heute, aber immer noch sexuelle Ausschweifungen mit Knaben und Mägden. So bekannter Weise auch der Philosoph Sokrates in Athen oder die Inzestfamilien der Pharaonen in Ägypten. Siehe dazu die Illustrationen von Édouard-Henri Avril alias Paul Avril (1849-1928) in diesem Buch.

Kleine Mädchen wurden somit schon weit vor dem erreichen ihres 12. Lebensjahres mit reifen Männern vertraut gemacht, was, wenn man mal etwas genauer darüber nachdenkt, mitunter auch zur jungfräulichen Empfängnis des Jesus von Nazareth geführt haben kann, dessen Mutter Maria, nach neusten, historischen Erkenntnissen, bei der Geburt durchaus um die 10 bis 11 Jahre alt gewesen sein soll. Der Prophet Mohammed heiratete seine Lieblingsfrau Aischa, als diese erst 7 Jahre alt war und im Sexualkundelehrbuch des frühen Indiens, dem Kamasutra, wird eindringlich darauf hingewiesen und empfohlen, ein Mädchen vor der ersten Menstruation zu verführen, indem der Mann mit ihr und ihren Puppen spielt.

Bis ins späte 18. und frühe 19. Jahrhundert noch wurden viele Aristokraten- und Königskinder lange vor der Pubertät miteinander vereint. Von den Adeligen Casanova und Don Juan sind sogar mehrere Affären mit unter 10-jährigen Kindern überliefert worden und die historischen und damit echten Romeo & Julia sollen nicht älter als 14 und 11 Jahre alt gewesen sein, als sie miteinander Geschlechtsverkehr hatten. Beim allgemeinen Volk war es nicht viel anders gewesen, denn nur bei diesem herrschte mehr Spaß und Freude an der Liebe als durch die Religionsunterdrückung und Machtpolitik. Erst mit dem Beginn der Industrialisierung in England wurde Kinderliebe und Sex mit Kindern verpönt, denn die Kleinen sollten fortan besser in Fabriken unter laufenden Webstühlen und in niedrigen Bergwerksstollen arbeiten, anstatt ihrer Sinneslust zu frönen. Den gleichen Zweck erfüllen heutzutage übrigens Kindergärten, Schulen und Ausbildungsstätten als staatliche Erziehungsanstalten, wodurch Kinder frühestmöglich von ihren Eltern getrennt werden, um ihnen jene verdrehten und vereinheitlichten, elitären Überzeugungen einzubläuen.

Die damals einhergehende Prüderie wurde nach und nach in verschiedenen Paragraphen des britischen Kolonialreichs und Europas hinzugefügt und festgeschrieben. Das sogenannte Schutzalter war und ist jedoch nur ein Vorwand und ging auf und ab wie bei einer Berg- und Talfahrt, je nachdem welcher Zeitgeist in welchem Land gerade vorherrschte. Gegenwärtig liegt bei den Deutschen das erlaubte Mindestalter bei 12 Jahren und das zugestandene Höchstalter bei 21 Jahren für eine Partnerschaft. Nur bei einigen Naturvölkern sind die alten Sitten glücklicherweise noch erhalten geblieben. Zum Beispiel auf vielen Inseln des Pazifiks nordöstlich von Australien in Ozeanien und im Amazonasgebiet. Aber auch in betreffender Weise als kultiviert, zivilisiert und situiert bezeichneten Ländern Südostasiens wie etwa Japan, China, Thailand, Kambodscha und Vietnam wird diese Tradition nach wie vor sehr hochgehalten. Doch in den Medien erfährt man so gut wie nie etwas darüber, sondern es wird immer nur über Kinderprostitution gesprochen. Wie könnte es auch anders sein? Selbst unter den nativen Indianerstämmen und afrikanischen Völkern Nordamerikas ist es Heute immer noch üblich, alten Männern blutjunge Mädchen anzuvertrauen, die mit ihnen zusammen in einem Haushalt leben und gemeinsamen Geschlechtsverkehr haben.

Eine kurze Pause folgte dann nach dem 1. Weltkrieg, als einerseits die alt eingesessene Moral nicht mehr länger in die modernisierte Zeit der wilden 20er Jahre passte und andererseits sowohl Kommunisten als auch Nazis ein bevölkerungspolitisches Interesse daran hatten, dass sich ihre Jugend so früh wie möglich paarte und dementsprechend vermehrte. Betreffender Weise sollen vor allem die drei angesehensten und bedeutendsten Machthaber dieser Ära, nämlich Hitler, Stalin und Mao äußerst starke, pädophile Neigungen gehabt haben. Selbst heute geht es übrigens östlich des ehemaligen, eisernen Vorhanges noch toleranter zu als unter den verklemmten, europäischen Staaten hierzulande, weil niemand bisher jemals die Absicht hatte, sich mit diesen Dingen ernsthaft zu befassen und ehrlich auseinanderzusetzen.

In Deutschland galt nach dem 2. Weltkrieg noch lange das alte Strafgesetzbuch von 1871, welches die Inzucht mit Kindern und an sogenannten Minderjährigen genauso ahndete, wie auch die damals noch als widernatürlich bezeichnete Unzucht unter Männern und Frauen (Homosexualität) und mit Tieren (Zoophilie), sowie die allseits sehr begehrte Erschleichung des außerehelichen Beischlafs (Fremdgehen). Es gab natürlich auch unzählig viel Pädophilie, wenn man so will, aber es wurde selten darüber geredet oder öffentlich berichtet.

Dann kam die weltbekannte, sexuelle Revolution der 60er, 70er und 80er Jahre, als sogar politische Parteien die Lockerung der Vorschriften gegen Kindersex verlangten. Selbst Prestigezeitschriften wie der Spiegel, Stern und Konkret präsentierten 11 bis 12 jährige Lolitas nackt auf ihren Titelblättern und Softporno-Filme wie Schulmädchenreport, Spielen wir Liebe, Blaue Lagune und Pretty Baby füllten die Kinosäle bis zum Rand. In Dänemark konnten zu dieser Zeit ganz legal am Zeitungsstand explizite Kinderpornohefte gekauft werden und in den dortigen Kinos liefen die entsprechenden Hardcore-Filme und in den Cabarets gab es sogar Striptease und Livesex-Shows mit Kindern. Bei den Kommunen wuchs die freie Liebe ebenfalls unaufhaltsam heran, natürlich auch mit sehr minderjährigen Kindern.

Ja, das waren vielleicht noch Zeiten und die Welt ist trotz dieses verheerenden Sodom und Gomorrha seltsamerweise immer noch nicht untergegangen. Wie dem auch sei.

Es folgte eine brummende Wirtschaft, blühende Landschafen und Frieden und Wohlstand für alle! Doch dann, in den 90er Jahren, wendete sich das das Blatt urplötzlich und die Verklemmten und Prüden kamen auf einmal aus ihren Verstecken hervor und trauten sich ans Tageslicht. Die Politik gab wieder mal vor erkannt zu haben, dass nach dem vermeintlichen Niedergang des Kommunismus ein neues Schreckgespenst her musste, um das manipulierbare Volk auf ihre Seite zu ziehen. Inzwischen gibt es in diesem Land keine einzige Partei mehr, die nur das geringste Verständnis, geschweige denn grundlegende Toleranz für herangewachsene Menschen aufbringen, die Kinder wirklich lieben und nicht misshandeln. Stattdessen werden Parallelen zu 1933 aufgestellt, als die Nazis Juden, Zigeuner, Schwule und Huren zu ausrottungswürdigen Untermenschen und Volksfeinden erklärten, wobei der Führer wohl eher einen Kampf mit seiner eigenen pädophilen Neigung zu führen hatte, weil er oder sie öffentlich nicht dazu stehen konnte.

Die Hauptursache dieser inszenierten Pädophilie jedoch ist, dass man früher oder später Mutter oder Vater, Oma oder Opa, Tante oder Onkel, Cousin oder Cousine und Nichte oder Neffe geworden ist. Problematisch wird es aber erst dann, wenn dies alles einen offiziellen, familiär, zugeordneten Hintergrund bekommt – vorher nicht. Aber da ist sich die Wissenschaft, wie so oft noch nicht ganz sicher und einig darüber, was Pädophilie eigentlich auslöst. Psychologen sagen, die auf die schlechte Berührung ausgerichtete Kinderliebe wird hervorgerufen durch das Naturgesetz, welches ein völlig normales Sexualverlangen als völlig unvernünftig regelt. Ohne diese Vorgabe, welche den sexuellen Kontakt mit Kindern ausdrücklich verbiete oder überhaupt die Bevormundung, vollwertige Menschen zu Kindern zu degradieren, gäbe es keine Kriminalität dies bezüglich zu erkennen. Der Wunsch sich nicht ständig nur mit dem Hinkefuß eines Mannes oder den amputierten Beinen einer Frau abgeben zu müssen, sondern auch mal zart-weiche Haut zu spüren und zu berühren, eine Vagina ohne Haare oder Stoppeln zu streicheln und zu lecken bzw. einen Hodensack und einen Penis zu lutschen ohne Haare zwischen die Zähne zu bekommen und dabei die oder der Erste zu sein, sei ein völlig normaler Wunsch und in der Konsumgesellschaft oder der degenerierten Arbeitswelt mit Verhaltensmustern wie in der Redewendung „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“, sogar noch gefördert worden und hat dieses Verlangen doch erst hervorgebracht.

Allein durch die spießige Moral des 21. Jahrhunderts würden Menschen zu Tätern gemacht werden. Sie zu bestrafen käme gleich, ein Tier für das Jagen zu bestrafen, das doch nur seinen unbändigen Hunger stillen möchte. Und um das Ganze noch besser zu untermauern, führt die Vereinigung der pseudo- kriminellen Psychologen die Tatsache ins Feld, dass Kinder bis zum 14. Lebensjahr gemäß §126b BGB nicht dazu fähig sind, ihren eigenen Willen zu erklären und somit auch nicht ihre Selbstbestimmung in Gefahr gerät, da eben nichts verletzt werden kann, was nicht vorhanden ist. Hört, hört - was für eine gut getarnte Ausrede das doch ist! Pädophilie mit einem kriminellem Hintergrund sei also keine Straftat, sondern völlig normal. Die hohe Rückfallquote von echten Vergewaltigern und Kinderschändern sei somit nur damit zu erklären, da sie gegen die menschlichen Urinstinkte anzukämpfen hätte. Das dies nahezu unmöglich ist, beweisen aber immer mehr ans Licht kommende Fälle sehr eindrucksvoll. Was hat der Staat auch in solchen Verhältnissen zu suchen, besser gesagt das Strafgesetzbuch? Das strafrechtliche Verbot einvernehmlicher, sexueller Verbindungen bedeutet unserer Ansicht nach einen tiefen Einschnitt in die sexuelle Freiheit und Selbstbestimmung und damit in unseren Kernbereich privater Lebensgestaltung. Wodurch und womit soll dieser Einschnitt auch jemals gerechtfertigt sein?

Warum gebt Ihr nicht einfach zu, dass Ihr es nicht auch lieber hättest, wenn auf dem DVD-Cover in der Erwachsenenecke Eurer Lieblingsvideothek auch mal 8 bis 13 jährige Lolitas stehen würden und nicht immer nur volljährige, total versaute Teenagerschlampen? Die bisherigen, psychologischen Erkenntnisse haben nur dazu geführt, dass im Laufe der Jahre, sowie in der Zoophilie-Szene, mehrere Pädophilen-Bewegungen entstanden sind. Die meisten davon nennen sich Ehepaare oder Familienangehörige und werden von Polizei und Staat automatisch als völlig harmlos eingestuft.

Es gibt aber auch manch andere Ausrichtungen, die durchaus ernst zu nehmende Ziele verfolgen, denen der Staat nicht ganz so wohlgesonnen ist. Die meisten dieser Gruppierungen zielen dabei lediglich auf eine Legalisierung der Verbindungen zwischen Herangewachsenen und Junggebliebenen mit Kindern und der Herabsetzung des gesetzlich festgelegten Mindestalters für straf freien Geschlechtsverkehr ab. Diesen Gruppen wird seitens der Bevölkerung häufig außerordentliche Abneigung bis hin zur Aggressivität und Lynchjustiz entgegengebracht. Doch wie so häufig basieren solche Reaktionen auf reinen Missverständnissen und Unwissenheit, weswegen die pädophile Bewegung ausführliches Informationsmaterial in Bild-, Ton- und Videoformaten im Internet zur Verfügung stellt. Auch geben sie wertvolle Tipps und Hinweise, wie man Kinder zu einem bewussten Umgang mit der eigenen Sexualität hinführen kann, da sie den schulischen Aufklärungsunterricht offensichtlich für sehr störend und desorientierend empfinden und demzufolge des-informativ halten.

Liebe Frauen und Männer! Klärt Eure Kinder lieber selber auf und führt regelmäßig stattfindende Gemeinschaftstage ein, bei denen ihr nackt zusammen seid und Euch ganz behutsam näher kommt und aufklärt. Seid Euch sicher. Sie werden es gerne tun und dankbar annehmen. Bleibt also nur noch zu hoffen, dass unsere Gesellschaft bald den Mut aufbringt, sich von sämtlichen Vorschriften zu lösen. Verbindungen zwischen Frau, Mann und Kind im Naturzustand haben rein gar nichts mit dem gegenwärtig, gesellschaftlich, etablierten Bild einer Familienbande zu tun, denn nur sie verlangt nach der Dauerhaftigkeit einer Beziehung, was ein Bewusstsein für kontrollierte Gewohnheiten und damit immer wiederkehrende Abläufe voraussetzt. Dem Menschen in seiner Ursprünglichkeit fehlen jedoch diese indoktrinierten Gewohnheiten und darin liegt für uns die größte Gefahr, womit Familie mehr einer Zweckentfremdung unseres natürlichen Zustandes gleich kommt und somit eher mit einer Gemeinschaft zu ersetzen wäre, wie wir sie uns vorstellen, weil andere Mitglieder stets als individuelle Wesen wahrgenommen werden und nicht als bloße Funktionsträger, wonach sich dann eben auch unsere Empfindungen und Begehren ausrichten.

Ein sogenanntes Partnerschaftsverhältnis, welches über den jeweiligen Geschlechtsakt hinaus geht, kann sich im Naturzustand gar nicht erst entwickeln, weil es dafür einfach keinen Grund gibt. Denn in der Natur existieren nun mal keine festen Behausungen, was automatisch dazu führt, dass Frau und Mann in Wirklichkeit nicht gezwungenermaßen unter einen gemeinsamen Dach zu leben haben, weil ohne diese eingeprägten Lebensgewohnheiten gar keine Hausgemeinschaften entstehen würden aber dafür umso intimere und leidenschaftlichere Vereinigungen untereinander. Es geht bei der Sexualität nicht darum, ständig nur über die Folgen nachzudenken, sondern mit ihr sehr gewissenhaft umzugehen und sie in vollem Umfang zu genießen.

Selbst unsere durch einen Geschlechtsakt gezeugte Nachkommenschaft setzt keine feste Beziehung zwischen Frau und Mann voraus. Die Ehe ist also kein Argument für die gemeinsame Sorge eines Kindes, weil sich Frau und Mann bis zur Geburt schon längst wieder fremd geworden sein können, wenn man so will, und jeder wieder seinen eigenen Weg geht. Das Inzestverbot erfüllt also keinen für uns erkennbaren, positiven Effekt aber es dient dem Zweck der totalen Kontrolle und führt dazu uns nicht nur unsere freie Entscheidung sondern uns auch aus unserer Verantwortung heraus zu nehmen, die wir eigentlich für uns selber übernehmen sollten.

Ist Euch eigentlich schon mal aufgefallen, dass immer wenn von Inzest und Pädophilie die Rede ist, es ausschließlich um Anwendungen von körperlicher Gewalt oder sogar Missbrauch geht, wobei es sich bei solchen Äußerungen andauernd nur um Schuldzuweisungen handelt? Wieso redet man bei diesen Themen immer nur von Quälerei und warum werden uns permanent Opfer präsentiert, die ihre Peiniger derart verurteilen? Wo sind die Menschen, die zu ihren Neigungen und Vorlieben stehen und uns erzählen, was sie genau dabei empfinden?

Wird dadurch nicht in ganz besonderem Maße unsere natürliche Sinnlichkeit zerstört? Wo ist nur Eure Abenteuerlust geblieben, das Neugierigsein und der Drang sich miteinander auszuprobieren und aneinander zu erfahren? Ist es nicht vielmehr so, dass unsere Gesellschaft unter einen ziemlich starken Liebesdefizit leidet, dem selbst staatliche und kirchliche Einrichtungen nicht nachkommen können oder wollen, weil die sich durchaus dem Ernst unserer gegenwärtigen Lage bewusst sind, sich aber in Wirklichkeit einen Dreck um unsere wahren Bedürfnisse scheren? Wird es nicht langsam aber dafür sicherlich notwendig, diese vereinheitlichte Ethik und völlig verdrehte Sittenmoral hinter sich zu lassen und Konsequenzen aus unserer Vergangenheit zuziehen? Sollten wir nicht eher ja sagen zu einer Moralrevolution, die diesem System förmlich den Boden unter den Füßen wegreißt und dessen Ideologien ein für allemal ein Ende bereitet?

Liebe kultivierte und gut situierte Mitmenschen! Es existiert in Wahrheit überhaupt keine Blutschande, denn wenn Adam und Eva die ersten Menschen gewesen sein sollen und in Eurer Bibel im folgenden davon berichtet wird, dass ihr Sohn Kain sich zwei Frauen nahm und mit diesen Beiden dann auch Kinder hatte, fehlt uns an dieser Stelle der entscheidende Hinweis darüber, woher diese Frauen eigentlich gekommen sind? Sollten der erste Mann und die erste Frau etwa noch weitere, unerwähnte Söhne und Töchter gehabt haben? Wären Kains Frauen in diesem Fall etwa seine leiblichen Schwestern gewesen und hätten wir es hier an dieser Stelle nicht mit dem unwiderlegbaren Beweis von Inzucht zu tun? Bislang haben wir bisher noch keinerlei Erläuterungen zu diesem ganz speziellen Sachverhalt gehört oder gelesen und wir gehen daher stark davon aus, dass wir auch in naher Zukunft keine eindeutigen Antworten auf diese Fragen erhalten werden.

Aber dennoch drängt sich eine überaus wichtige Frage besonders dicht bei uns auf – ganz egal wie unsere Geschichte auch angefangen hat oder bisher gelaufen ist. Das Meiste davon wurde eh gefälscht und dazu erfunden: Doch müssten wir Menschen nicht irgendwie allesamt miteinander verwandt sein und bilden wir dadurch nicht von vornherein eine Riesen große Familie mit über 8 Milliarden Angehörigen? Wenn dem so wäre, dass wir alle zusammen irgendwie miteinander verwandt sind und einen Ursprung haben, wovon wir sehr stark ausgehen, dann hätte am Anfang der Menschheitsgeschichte enorm viel Inzest getrieben worden sein müssen, damit die Population unserer Spezies zunimmt und sich bis heute auf der gesamten Erde ausbreitet? Was uns den unwiderruflichen Schluss nahelegt, dass sich zwei Individuen nur miteinander fortpflanzen können, wenn sie genetisch eng genug zueinander passen. Ansonsten funktioniert da rein gar nichts.

Der Begriff Inzest ist also lediglich eine auf Verurteilung und aus Verachtung entstandene Definition, die durch verschiedene, kulturelle Moralvorstellungen negativ behaftet wurde. Doch die Natur kennt diese trennenden Bewertungen eben nicht. Außerdem geht es niemanden als nur die Beteiligten selber wirklich etwas an. Was mischen andere sich da überhaupt ein? Dieser Ekel, den die meisten Menschen davor empfinden, diese Verbohrtheit und Intoleranz sind einfach nur an trainiert und haben mit unseren natürlichen Leidenschaften und Sehnsüchten nicht das Geringste zu tun. Denn in Wahrheit betreiben wir alle jeden Tag Inzest aneinander, wenn wir so wollen und darin liegt unserer Meinung nach auch die beste Chance für eine weltweite Veränderung, indem wir die Bevölkerungszahlen explosionsartig zum zerplatzen bringen und so die Ketten unserer Sklaverei auseinander reißen, welche uns schon seit Jahrhunderten klein und überschaubar halten sollen.

Habt ihr jemals schon etwas schönes oder fröhliches über die aufrichtige Liebe und innige Sexualität zwischen Mutter und Sohn oder Tochter, Vater und Tochter oder Sohn, Schwester und Bruder oder Cousin und Cousine, Nichte und Onkel, Neffe und Tante gehört? Diese Verwandtschaftsgrade sind lediglich dazu ausgedacht und dafür ein-gesetzt und hinzugefügt worden, um Euch an Eure imaginären Grenzen zu erinnern. Liebe kann jedoch im Grunde genommen nichts Schlechtes oder Schlimmes sein und wenn Ihr uns das nicht glauben wollt, dann schaut Euch in aller Ruhe die nun beiden folgenden, aussagekräftigen Beispiele an, jeweils aus der Sicht eines jungen Mannes und einer jungen Frau, welche an Selbstlosigkeit und Hingabe als überaus großes Vorbild unserer Lebensgemeinschaft kaum zu übertreffen sind und uns zwei unserer Leserinnen und Leser, sie nennen sich Luca und Melissa, freundlicherweise aus ihrer kindlichen Erinnerung zur Verfügung gestellt haben:

„Mein Papa hat mir alles beigebracht, seit ich noch kurze Höschen trug. Wenn ich sie überhaupt getragen habe, denn die meiste Zeit waren wir nackt. Ich habe damals als ich noch kleiner war zwischen ihm und Mama in der Bettmitte geschlafen und wir waren immer splitternackt, wir drei. Er hat mir als Junge alles bei Mama gezeigt, ihre Vagina, ihren Po, ihre Brüste und ich durfte beim Sex sogar wann immer ich wollte dabei sein und nicht nur zugucken, sondern auch seinen Penis halten, ihn anfassen und streicheln und daran lecken. Er zeigte mir, wie man fistet. Meine kleine Hand erkundete damals sehr ausgiebig Mamas Vagina nach dem Geschlechtsverkehr. Ich fühlte die Wärme und Feuchtigkeit und probierte das Sperma und fand das alles wahnsinnig toll und unglaublich aufregend und faszinierend.

Papa zeigte mir wie man masturbiert und Mama ging ihm dabei zur Hand. Sie nahm seinen Samen mit ihrem Mund auf und schluckte ihn sogar genüsslich herunter und ich durfte natürlich auch versuchen wie es mir schmeckt und fand Papas Liebessaft eigentlich immer sehr lecker und wurde bereits damals schon so gierig darauf, dass mein kleiner Pimmel davon ziemlich stark erregt wurde. Er nahm mich dann immer ganz lieb zu sich herüber, küsste mich überall, streichelte behutsam meine kleinen Brustwarzen und liebkoste meinen Bauchnabel, leckte vorsichtig mein Säckchen, lutschte an meinem Penis, berührte meinen Hintern und kitzelte meinen Schließmuskel. Dann massierte er mich zart, spielte mit meinen kleinen Kugeln, rieb sich an meinem Anus, und alsbald hatte ich meinen ersten, trockenen Bubenorgasmus.

Ja, Papa zeigte mir an seinem Penis, wie man ihn schön steif macht, indem man die Vorhaut ganz zurück zieht und wieder vor schiebt. Ich konnte dabei zusehen, wie sein Penis immer größer und steifer wurde, bis seine glänzende Eichel hervortrat und er schließlich zuckte und im hohen Bogen ejakulierte. Ich hatte das bis dahin noch nie so nahe gesehen und miterlebt und war deshalb wahnsinnig begeistert und völlig aus dem Häuschen. Es roch dabei im ersten Moment etwas befremdlich aber dennoch war mir das alles irgendwie ziemlich vertraut. Zumindest fand ich es sehr aufregend und kostete natürlich gerne ein paar Tropfen von seinem herrlichen Saft.

Ich begann schnell an mir selber zu üben oder lies mir von Papa und Mama dabei helfen. Als ich dann mit elf schon wirklich spritzen konnte, zeigte er mir bei Mama, wie man Frauen verwöhnen kann und erklärte mir, wie er und sie es am liebsten machen. Dann durfte ich zum aller ersten Mal Sex mit meiner Mutter haben und hatte einen sagenhaften Orgasmus dabei, den ich niemals vergessen werde. Das war für Papa Anlass genug die Korken knallen zu lassen und von diesem Tag an liebte ich meine Mutter über alle Maßen und begehrte sie sehr. Nicht nur sexuell sondern ich verehrte sie auch und bewunderte sie für ihre großartige Weiblichkeit.

Eines Morgens, als ich aufwachte, spielte Papa mit seinen Fingern an meinem Po und meinem Hintereingang. Ich fand das unglaublich schön und sehr angenehm. Er strich mir meinen Hintern mit Creme so tief wie möglich aus und sagte, dass wir jetzt mal was anderes ausprobieren würden. Zog mich über seine Schenkel auf seinen Penis und ich fühlte, wie sein warmer, pulsierender Steifer in mein kleines Po-Loch eindrang. Zuerst hatte ich Angst davor, dass es wehtun würde doch von dem erwarteten Schmerz keine Spur. Stattdessen verspürte ich nur noch mehr Lust. Mir schwanden die Sinne und ich wünschte ihn nur noch ganz tief in mir drinnen zu haben. Er war so unvorstellbar leidenschaftlich und zärtlich zu mir.

Mama machte davon sogar Aufnahmen mit ihrer Digitalkamera zur Erinnerung für später, wie er mich liebte und in mir gekommen ist. Danach nahm er mich auch in der Hündchenstellung, auf dem Bauch und zum Schluss durfte ich mich zum Reiten auf ihn oben drauf setzen bis wir in der seitlichen Löffelchenstellung ineinander versanken und vor Erschöpfung miteinander verschmelzten. Von da an war meine Sexualität voll da und ich spürte immer wieder das Verlangen danach, holte mir Papa, der mir alles beibrachte, was ich heute weiß. Führte später meinerseits andere Jungen und Männer in meine Liebeskunst ein und bin heute ein bevorzugter Lehrmeister in meinen Kreisen. Alle Freunde kommen immer wieder gerne zu mir und lassen sich gerne in das endlose Spiel der Liebe einführen.“
[…]

„Ich stamme aus einer großen Familie, in der wir Mädchen und Jungen schon sehr früh das miteinander Nacktsein zu Hause vor gelebt bekamen. Wir brauchten keinen bestimmten Grund dafür und nutzten jede Gelegenheit, um voreinander nackt zu sein. Ob mit Oma, Opa, Mama, Papa oder Cousine, Cousin, Tante und Onkel, Nichte oder Neffe – bei uns waren einfach alle immer gerne nackt. Zugegeben: Als junges Mädchen fand ich es oft ziemlich langweilig, wenn sich alle nackt den anderen zugewandt hatten. Doch wenn ich ehrlich bin frage ich mich, wie oft mich meine Eltern beim waschen unten herum berührt haben, egal ob Mama oder Papa - ich habe es immer sehr genossen und als angenehm empfunden und fühlte mich wohl, wenn ich überall gestreichelt wurde, an ganz bestimmten Stellen sogar besonders.

Als ich dann mit 13 geschlechtsreif wurde, fand ich das Streicheln noch viel schöner, besonders an den erogenen Zonen und meine Gefühle wurden immer intensiver und heftiger. Je öfter wir alle gemeinsam nackt waren entpuppten sich meine Emotionen als starkes, sexuelles Lustempfinden in meinem Körper. Der Geschlechtsverkehr stand bei mir am Anfang jedoch nie im Vordergrund. Bis dann mein Vater, nachdem er es meinen beiden Brüdern erklärt und sie in die Sexualität eingeführt und ihnen die Frage beantwortet hatte, wie sich bei einer Frau sexuelles Begehren entwickelt, welches in diesem Fall durch den Mann ausgelöst wird, die Natur sie vorbereitet damit der Geschlechtsakt letztendlich Lust aufeinander bereitet, damit es auch zur Zeugung neuen Lebens kommt.

Meine Brüder sind immer sehr zärtlich und liebevoll mit meiner Vagina umgegangen, deshalb war es für mich auch selbstverständlich ihren Samen zu spüren und in mich aufzunehmen. Fast alle haben mit mir Sex gehabt und mich gestreichelt. Einander zu befriedigen, sich beiderseitig Sinneslust zu verschaffen, frei von Gewalt und ohne Schmerz ist das Größte und Schönste, was einer jungen Frau jemals widerfahrenen kann. Unsere Männer gingen mit meiner Klitoris allesamt sehr zaghaft aber dennoch gefühlvoll um - da dauerte es schon mal über eine halbe Stunde bis ich zu meinem heiß ersehnten Orgasmus gekommen bin. Meine Cousine hatte mich nur beim Lecken schon des öfteren bereits nach vier Minuten zum Höhepunkt gebracht, so das mein kompletter Unterleib nur so zuckte und nicht mehr aufhören wollte zu beben.

Alle waren neugierig darauf sofort zu wissen, wieso ich das kann. Wie oft war ich neidisch darauf, wenn mein Vater meine Mutter liebte, ich empfand dabei unermessliche Gier und wünschte mir, dass er mich als Frau genauso nehmen würde, wie sie. Doch erst mit der Zustimmung von Oma und meiner Mutter hatte ich meinen ersten unbeschreiblichen Geschlechtsverkehr mit meinem eigenen Vater. Allein der Gedanke, dass er mich vor Jahren mit meiner Mutter gezeugt hatte, jetzt mit seinem großen, starken Penis in mir steckte, schenkte mir einen gigantischen Orgasmus.

Das war jedoch nicht der Hauptgrund dafür gewesen, weshalb ich Sex mit ihm haben wollte, sondern es lag viel mehr daran, wie er mich im Laufe der Jahre langsam darauf vorbereitet und eingeführt hat, mich spielerisch lustvoll stimulierte, wodurch ich mich einfach fallen lassen konnte und ihm bedingungslos vertraut habe, während er mich überall liebkoste.

Dabei hat meine Mutter vorsichtig an seinem Penis gesaugt oder ich ihm zärtlich seine Hoden massiert und gestreichelt, aber nur soweit bis kurz davor und solange bis ich wirklich wollte, dass er in mir seinen natürlichen Trieb auslebte. Schon möglich, dass ich dabei vergessen habe, dass ich seine Tochter bin oder es war mir schlicht und einfach egal. Ich weiß gar nicht genau, wie ich es in Worte fassen soll. Aber als mein Vater damals in mir kam und sich dabei ein unaufhaltsamer Orgasmus in uns beiden aufbaute, der sich dann explosionsartig in scheinbar nie enden wollenden Energiewellen entlud und er mir seinen Samen fast bis in meine Gebärmutter spritzte und meine Vulva vollkommen ausfüllte, fühlte ich mich auf einmal ganz als Frau und trotzdem ich damals meine fruchtbaren Tage gehabt habe, glaubt mir, wäre ich garantiert schwanger von ihm geworden, wenn ich es so gewollt hätte.

Ich habe mich jedoch nur von meiner Lust treiben lassen und ich war mir meiner Verantwortung dabei dennoch durchaus bewusst. Es ist der konditionierte Verstand und diese verdrehte Denkweise, welche uns permanent sagen, dass wir Frauen das aus biologischen Gründen nicht tun dürfen, weshalb wir uns immer dazu verpflichtet sehen, uns mit Verhütungsmitteln abzusichern und zu schützen. Doch in Wahrheit geht es gar nicht darum Angst zu haben oder sich davor zu fürchten, denn jedes junge Mädchen wünscht sich insgeheim seinen eigenen Vater voll und ganz in sich zu spüren und zu fühlen wie er in ihr kommt und zu erleben, wie sich sein kraftvoller und heilender Samen in ihrem Unterleib ausbreitet und im ganzen Körper zu wirken beginnt.“
[...]

Es gibt keinen Grund, sich schmutzig oder dreckig vor zukommen. Bringe Dich einfach nur wieder ins Reine mit Dir selber und erinnere Dich daran, wie geborgen und behütet Du Dich immer als Kind fühlen wolltest. Wenn Du das jemals neu erleben möchtest, findest Du uns dort, wo die Liebe ist.

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  Fange an Dein Liebesleben als Kraftquelle nutzen zu lernen
Geschrieben von: Liebesaktivist - 16.09.2019, 13:51 - Forum: Themen - Keine Antworten

In der sieben-teiligen Buch und acht-teiligen Filmreihe Harry Potter werden nicht umsonst von Anfang an die sogenannten Reinblüter und Schlammblüter erwähnt. Mit den Ersteren sind jene Magier gemeint, deren beide Elternteile ebenfalls Magier sind. Doch weil es anscheinend noch nicht allzu viele Hexen und Zauberer auf der Welt gibt, darf im Ausnahmefall auch ein Mann seine Cousine heiraten. Irgendwo im Land soll es zudem noch eine letzte wirklich unberührte Zauberer-Familie geben, deren Kinder jedoch missgebildet und hässlich seien, so heißt es zumindest.

Das sexuelle Interesse zwischen sich nahestehenden Blutsverwandten fasziniert und stößt dabei gleichzeitig auf inszenierten Widerspruch. Enthaltsamkeit gilt als das wichtigste Gebot innerhalb einer Familie und gleichzeitig als universelle Regel für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft. Jedoch schon der tatsächliche Sinn des Wortes Tabu verrät uns, dass dieser Anspruch nicht für alle Schichten gleich gilt.

Der polynesische Begriff für Verbot bedeutet außerhalb seiner gängigen Übersetzung noch, dass seine Überschreitung nur von Königen oder Göttern ausgeführt werden darf. Denn man höre und staune - gerade in Europa war die Ehe zwischen Cousinen und Cousins im Hochadel lange keine Ausnahme. Vielmehr galt es als Pflichterfüllung für Familienangehörige von Dynastien, dass sie untereinander heirateten und das übrigens weit bis ins 20. Jahrhundert hinein. Vor allem im Hause Habsburg (ein nach ihrer Stammburg im heutigen Schweizer Kanton Aargau benanntes Fürstengeschlecht) wurde häufig innerhalb der Verwandtschaft des ersten oder zweiten Grades Hoch-Zeit gehalten und intensiver Geschlechtsverkehr getrieben.

Das hatte vor allem auch einen nicht ganz unpraktischen Nutzen: Weltliche Macht und der gesamte Familienbesitz konnten auf diese Art zusammengehalten werden. Auf diese Weise sollten die guten Erbanlagen einer eigens dafür heran gezüchteten Blutlinie sozusagen sauber und rein von fremden Einflüssen und negativen Eigenschaften gehalten werden. Zudem wurde dadurch sichergestellt, dass nur jemand vom selben Rang in den Familienkreis aufgenommen wird.

Und wie sah es da nun außerhalb des Abendlandes aus? Schon bei den Inka in Südamerika und im alten Ägypten wurde in dieser Form die Machtausübung in den Händen von wenigen zentralisiert. So war es keine Besonderheit, dass etwa Kleopatra im letzten Jahrhundert vor Eurer Zeitrechnung mit gerade mal 20 Jahren ihren eigenen Bruder Ptolemaios den Dreizehnten heiratete. Man beachte hierbei die Numerologie. Als Liebhaber und Vater ihres Sohnes gilt aber nach wie vor Julius Cäsar.

Evolutionstheoretiker würden diese Verbindung heute durchaus damit erklären, dass Menschen, ähnlich wie viele Tiere, sexuellen Kontakt instinktiv zu Geschlechtspartnern ablehnen, die genetisch gesehen eng miteinander verwandt sind. So könne die Immunabwehr der Nachkommenschaft vielseitiger garantiert werden. Verhaltensbiologen argumentieren zudem immer gerne damit, dass erwachsene Menschen eher selten sexuelle Gelüste verspüren würden, wenn sie ihre Partnerin oder ihren Partner schon in früher Kindheit kennen gelernt haben.

Doch wir sagen, dass das ist alles nur vermutet und zum größten Teil erfunden worden ist, um uns von der Wahrheit über die echte Wirkung unserer Sexualität abzulenken. Bei vielen sogenannten Naturvölkern lässt sich beispielsweise bis vor wenigen Jahren der Geschwister-Inzest nachweisen und belegen, sogar bis in die jüngste Vergangenheit hinein: So wie bei den polynesischen Tongas oder auf der heute zu den vereinigten Staaten gehörenden Inselgruppe Hawaii. Bei einigen Völkern auf Bali war es bis vor kurzem sogar noch üblich, dass zweieiige Zwillinge einander heiraten durften. Jede andere Geschwisterliebe wurde jedoch nicht gut geheißen. Wer da wohl wieder seine Finger im Spiel hatte? Die Zwillinge wurden in diesem sehr speziellen Fall getrennt voneinander aufgezogen und sich erst zu einem späteren Zeitpunkt ihres Lebens miteinander bekannt gemacht. Sollte es dann tatsächlich noch zu einer Hochzeit kommen, war diese Verbindung heilig gewesen.

Die Zwillingsehe ist auch hier bei uns in Europa, zumindest offiziell als Mythos, sehr weit verbreitet: In Richard Wagners Walküre zeugen die Zwillinge Sigmund und Sieglinde ihren Sohn Siegfried der, wie wir wissen, später einen Drachen töten wird. Bei Robert Musils Mann ohne Eigenschaften, verliebt sich Ulrich in seine Schwester, ähnlich der Hauptfigur in Thomas Manns Wälsungenblut und erst kürzlich schockierte Jonathans Littells Nazi-Roman „Die Wohlgesinnten" durch drastischer Gewaltdarstellungen des Täters, dem Nazi Max Aue. Die Figur als solche bleibt hingegen rätselhaft wegen ihrer grausamen Taten und der Liebe zur eigenen Schwester.

Wie Ihr also sehr gut sehen könnt, hat das Thema Inzest an Faszination bis heute nicht das Geringste eingebüßt, wenn sich auch das Vorkommen jeweiliger Praktiken in Eurer Realität eher selten darstellt. In der deutschen Kultur darf diese Verwandtschaftsliebe jedoch erst gar nicht entstehen und würde zu einer derart unkontrollierten Erregung öffentlichen Ärgernisses werden, wenn nicht sogar zu einem gesellschaftlichen Skandal und Massenaufstand führen.

Doch das ist alles nur Propaganda und Meinungsmache, womit die Medien wiederum ihren wahren Zweck erfüllen wenn es darum geht, Hass zu schüren und diesen auf einen Menschen zu richten oder eine Gruppe zu konzentrieren.

Traditionell sind wir Menschen hierzulande so erzogen worden, dass wir unseren Regierungen und Behörden blind vertrauen können und leben in der unerschütterlichen Überzeugung, dass sie sich auch um unser Wohlergehen kümmern. Eine solche Annahme ist aber ein gewaltiger Trugschluss. Unter der Oberfläche der offiziellen Politik laufen nämlich völlig andere, kommunale, soziologische und ideologische Vorgänge ab. Die zentralen, bereits erwähnten Gestalten aus der Geschichte, zu denen wir auch das britische Königshaus zählen, sind im Grunde genommen nichts weiter als Marionetten, die aus dem Verborgenen heraus dirigiert und fremdgesteuert werden.

Wir leben nicht in einer Welt, die aus verschiedenen Nationen und Völkern besteht. Es gibt nämlich überhaupt gar keine Nationen und keine Völker. Es gibt auch keine Rassen und Länder. Keine Staaten oder Bundesländer, weder Deutschland noch sonst irgendeine zurecht gebastelte Demokratie. Es existieren nur Geschäftsgesellschaften mit beschränkten Haftungen, sonst nichts. Denn das sind die echten Sklaventreiber unserer heutigen, modernen Zivilisation. Wir haben es mit dem Aufstieg einer völlig neuen, geopolitischen, übernationalen Weltmacht zu tun.

Diese weltweite Befehlsgewalt geht von den reichsten Familien auf dieser Erde aus, die sich immer sehr geschickt im Hintergrund halten. Zusammen mit den angesehensten, multinationalen Konzernen beherrschen und kontrollieren sie den kompletten Weltmarkt mit allen seinen Organisationen und internationalen Zusammenschlüssen. Das eigentliche Ziel dieser elitären Gruppierung ist die vollständige, autoritäre Führung über die gesamte Menschheit.

Wir wollen hier keine unbewiesenen Theorien oder Behauptungen aufstellen, sondern schildern Euch lediglich unsere Beobachtungen über das tatsächliche Wirken okkulter Geheimgesellschaften und den innersten Kreis dieser Weltverschwörung, bestehend aus den einflussreichsten und mächtigsten Familien dieser Welt, die gerade dabei sind, ihren Eine-Welt-Sklavenstaat zu errichten. Diese mächtigen Klane gehören 13 exklusiven Blutlinien an und pflegen den gleichen Brauch wie die damaligen Fürstenhäuser: Sie heiraten und bekommen Kinder untereinander. Die 13 Blutlinien werden treffenderweise als die 13 satanischen Blutlinien bezeichnet, weil die dazugehörenden Familien führende Satanisten dieser Welt sind und den Teufel als ihren einzig wahren Gott ansehen!

Diese satanistischen Familien sind Experten auf dem Gebiet des Satanismus und bauen ihre Herrschaft aufgrund okkulter Praktiken und teuflischer Rituale immer weiter aus. Die Welt, so wie wir sie kennen, geht mit einem ungeheuren Eiltempo ihrem eigenen Untergang entgegen und Millionen von Menschen wissen nichts davon, weil sie dieser Neuen Weltordnung zum Opfer fallen sollen, was ja bisweilen schon überall um uns herum geschieht.

Es soll unter anderem sogar Pläne darüber geben, die gesamte Weltbevölkerung um dreiviertel ihrer Gesamtgröße zu dezimieren mit dem Ziel, dass nur eine Elite übrig bleibt mit einer gewissen Anzahl leicht kontrollierbarer Sklaven. Das Ende der Freiheit aller Völker nähert sich rasant und mit ihm die individuelle Freiwilligkeit. Wir stehen kurz vor dem Untergang aller scheinbaren, vielfältigen, kulturellen Gemeinschaftsformen, wie wir sie zumindest meinen zu kennen und dem Eintritt in ein dunkles und sadistisches Zeitalter, welches zukünftig nur noch Sklaven und Fürsten kennen wird.

Das alles und noch viel mehr, hat mit der Religion und Ideologie unserer selbsternannten Machthaber zu tun. Die Mitglieder der ehemaligen, exklusiven Familiendynastien gehören bis heute zu den führenden Satanisten auf der Erde. Sie sehen ihren Teufel als den einzig wahren Gott an und glauben, dass sie dafür auserwählt sind, im Namen dieses Dämons eine diktatorische Weltmacht zu errichten. Von Anbeginn der Erde bis heute ist es ihr unerschütterlicher Glaube, dass Satan eines Tages die ganze Welt für alle erkennbar regieren wird, Grundlehre und Grundlage ihres Satanismus.

Diese durchaus einflussreichen Familien gehören 12 exklusiven Blutlinien an und pflegen den gleichen Brauch wie die ehemaligen Fürstenhäuser, nämlich sie heiraten und vermehren sich untereinander, weil sie davon überzeugt sind, dass ihre Blutlinien von Satan selbst gesegnet wurden. Über den 12 Blutlinien, sprich den 12 Stämmen Israels gibt es noch eine dreizehnte oder auch letzte Blutlinie genannt. Sie ist eine Nachahmung des von ihrem Gott erwählten Königsgeschlechts, aus dem Jesus einst hervorgegangen sein soll, wonach er gar nicht der Sohn Gottes sein kann.

Diese imitierte Blutlinie soll viel eher von Satan selbst gezeugt worden sein und der zum sichtbaren Weltherrscher aufsteigende Antichrist wird somit aus ihr hervorgehen, was Ihr wiederum mit Eurem Weihnachtsfest jedes Jahr klar und deutlich symbolisiert. Freimaurer glauben an diese Kraft von Symbolen. Diese 13. Blutlinie reicht über die Merowinger und Sugambrier bzw. Franken, die Griechen und Römer bis auf den Stamm Dan zurück. Dan ist im Alten Testament der fünft älteste Sohn des Stammvaters Jakob und Bilhas, der Dienerin Rahels. Seine Nachkommen werden als Stamm Dan bezeichnet. Die Stadt, in der dieser Stamm wohnte, heißt ebenfalls Dan.

Es soll in der heutigen Zeit immer noch Menschen geben, die ernsthaft glauben, dass zumindest die Bürger der modernen, westlichen Welt in einem zivilisierten System aufwachsen und leben. Indes zeigen die Entwicklungen der vergangenen Monate überdeutlich und vor allem eindeutig, dass genau das Gegenteil der Fall ist: Dieses bereits vorherrschende System baut in seinen Grundlagen auf Irreführung, Manipulation, Indoktrination, Ausbeutung, Überwachung, Kontrolle, Unterdrückung, Gewaltverherrlichung und Naturzerstörung auf, was eindeutige Zeichen dafür sind, dass alles einen satanistischen und somit destruktiven Charakter hat.

Man braucht also nicht unbedingt ein gläubiger Mensch zu sein, um zu sehen, dass die sogenannten Eliten nicht nur komplett wahnsinnig gewordene, sondern auch schöpfungsfeindliche und todbringende Individuen sind, die zwar in den Sonntagsreden ihrer politischen und kirchlichen Gebäude so tun, als seien sie auserwählte Dienerinnen und Diener des Herrn, jedoch nur anhand ihrer grausamen Taten und blutrünstigen Opfergaben aber genau als die Kehrseite dessen zu erkennen sind.

Die vergangenen Wochen mit ihren teils katastrophalen Entwicklungen bezüglich unseres Wetters durch einen mit ihren Chemtrails künstlich herbeigeführten Klimawandel, den wir Menschen angeblich durch einen viel zu hohen CO2 Ausstoß selber verursacht und zu verantworten hätten, haben die Maske vom satanischen Antlitz des Systems vollends fallen lassen: Auch die oder der Desinteressierteste Frau oder Mann unter Euch kann nunmehr erkennen, wie es um unsere Welt wirklich bestellt ist.

Dieses Buch dient gleichzeitig dazu, Menschen über die wahren Machtverhältnisse und Strukturen hinter den Kulissen der Medien und Konzerne, welche das aktuelle Weltgeschehen kontrollieren und beeinflussen, aufzuklären. Alle, die vor der Wahrheit nicht zurückschrecken wollen und bereit dafür sind, über sämtliche in diesem Buch beschriebenen Themen unvoreingenommen zu reden, sollten ihr Engagement deshalb als eine besondere Herausforderung betrachten.

Niemand, schon gar nicht ein spiritueller Mensch, sollte seine Augen deshalb vor den hier aufgeführten Tatsachen verschließen. Insbesondere Ihr sogenannten freien Christen müsstet die Zeichen der von Euch eigens prophezeiten, letzten Tage doch direkt erkennen können, auf dass die in Eurer Freimaurerbibel angekündigten und möglicherweise bald eintretenden Ereignisse zum erwarteten Erscheinen Eures Messias Euch nicht doch völlig unvorbereitet treffen mögen.

Bringen wir uns stattdessen fortan wieder in Stimmung und lieben uns so, als ob es unser letzter Tag auf Erden wäre, um genau zu wissen, wem wir wirklich vertrauen können! Wäre es nicht schön so früh wie möglich damit anzufangen, um zu lernen wie wunderschön die intensive Körpernähe und der lang anhaltende Hautkontakt ist und diese Vorgehensweise deshalb auch als etwas völlig normales betrachtet werden kann und nicht als etwas, was man tunlichst vermeiden und demzufolge nicht haben sollte und schon gar nicht offen darüber reden darf.

Wir sind uns sicher, dass es überall da draußen sehr viele Mädchen, Jungen, Frauen und Männer gibt, welche entweder die gleiche oder eine ähnliche Einstellung dazu haben. Nur wissen wir leider auch, dass es sehr schwer bis fast unmöglich ist, solche gleichgesinnten Menschen zu finden, weil es hier in Europa nach wie vor ein überaus großes Tabu ist, sich offen darüber zu äußern.

Wir können uns beim besten Willen nicht vorstellen, dass unser Traum von einer weltweiten harmonischen Revolution nicht doch bald wahr werden würde. Doch solange es dafür Androhungen von Strafen gibt und es nicht nur schwierig ist, sich ungehindert darüber auszutauschen, sondern es uns auch weiterhin unmöglich gemacht wird unsere Vorlieben und Neigungen auszuleben, bleibt uns momentan leider nichts anderes übrig, als unsere Treffen geheim zu halten und nur im Verborgenen stattfinden zu lassen.

Denn wer von uns sollte sich dabei schon gestört oder belästigt fühlen, wenn wir in unseren privaten Veranstaltungen nur unter unseresgleichen sind? Wir wollen doch niemandem ernsthaft Schaden zufügen und keinen verletzen. Ganz im Gegenteil:

Wenn Du die Haut einer Frau, eines Mädchens oder eines Mannes, eines Jungen berührst – warum um Himmelswillen möchtest Du dabei nicht lieber ruhig bleiben? Warum kannst Du nicht einfach mal die Augen schließen und still beobachten, was mit Euch passiert? Versuchen, die Präsenz des anderen wahrzunehmen, in ihre oder seine Aufmerksamkeit einzutauchen und ihre oder seine Gegenwart in Dich hinein zulassen.

Zusammen pulsieren und im gleichen Rhythmus schwingen bis Euch urplötzlich eine dermaßen gewaltige Energiewelle durchströmt, zu der Ihr gemeinsam tanzt und ekstatische Höhepunkte erleben werdet, wie Ihr sie noch nie gekannt habt. Solche tiefgründigen Orgasmen haben unglaublich viel mit völliger Ausgeglichenheit und totaler Entspannung zu tun.

Und wenn auch Du Deine eigene Sexualität in Zukunft noch bewusster und intensiver erleben und wahrnehmen möchtest, wenn Du Dir nichts sehnlicher wünscht, als für immer in Gelassenheit lieben zu können und geliebt zu werden, dann wirst Du mehr als nur überrascht sein zu erfahren, dass es in Dir etwas gibt, was Dich bis an die entferntesten Ufer Deiner Sinne tragen kann.

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  Freie Liebe braucht weder einen festgesetzten Anspruch noch irgendeine Ablehnung zu e
Geschrieben von: Liebesaktivist - 16.09.2019, 13:46 - Forum: Themen - Keine Antworten

Zitat:„In der Zivilisation ist das Alter verachtet, die alten Menschen haben kein Recht auf die Wohltaten der Liebe. In der Harmonie dagegen werden Knaben reife Frauen lieben können und Mädchen reife Männer. Jeder Greis wird aufgrund seiner Erfahrung ein wertvoller Gefährte der Serien sein.“ (Charles Fourier / 1772 – 1837)

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  Es liegt weder in der Natur des menschlichen Wesens sich zu unterwerfen noch über sei
Geschrieben von: Liebesaktivist - 16.09.2019, 13:42 - Forum: Themen - Keine Antworten

Unsere Sprache wurde mittlerweile schon so sehr zweckentfremdet und verwirrt, dass sie immer nur ihren Sinn verliert und wir dadurch nicht mal mehr in der Lage sind uns ohne positive oder negative Beurteilungen voreinander auszudrücken. Wenn zu uns beispielsweise jemand sagt: „Du bist dumm!“ Dann interpretieren wir diese Äußerung sofort als Anschuldigung oder Beleidigung und gehen direkt in Angriffsposition über, anstatt diesen Begriff als solchen erst einmal etwas genauer zu betrachten, um zu verstehen, dass damit im Grunde genommen doch nur eine Feststellung gemeint ist, ohne zu bewerten und lediglich ausdrücken soll, dass wir bis jetzt noch nicht die gleichen Erfahrungen gemacht und Eindrücke gesammelt haben, wie unser gegenüber. Sagen wir zu jemandem etwa: „Du Idiot!“, dann heißt diese Aussage nichts anderes als, dass sich unsere momentane Sicht von der eines anderen Menschen unterscheidet, sonst nichts.

Was beweist uns das? Nun, der allgemeine Volksmund wurde gewissermaßen darauf trainiert und abgerichtet, Leute die eine andere Meinung vertreten oder ein anderes Wissen aufweisen als Dummköpfe oder Idioten zu bezeichnen nur weil sie nicht dem vorgegebenen  Bildungsstandard entsprechen. Bewertungen dieser Art übernehmen wir schon seit unserer frühsten Jugend an von unseren engsten Familienangehörigen und sie werden uns zusätzlich noch in der Schule durch das jeweilige Benotungssystem beigebracht und eingetrichtert, um uns entweder ein schlechtes Gewissen von wegen Minderwertigkeit einzureden oder weil wir uns gut dabei fühlen sollen, wenn wir scheinbar besser als andere sind.

Was wir dabei in unserer kindlichen Naivität jedoch übersehen ist, dass mit diesem heimtückischen Vorgehen auf ganz fiese und gemeine Weise ein Keil zwischen uns getrieben wird, der uns in Zukunft voneinander trennen soll, wenn wir dann später nach unserer militärischen Gehirnwäsche, genannt Ausbildung, in Konkurrenz gegeneinander gestellt werden und antreten müssen, um die Wirtschaft weiterhin am Laufen zu halten.

Hierbei stellt sich für uns vor allem immer wieder die ein und selbe Frage: Warum werden wir Menschen fast überall auf der Welt eigentlich dazu gezwungen in die Schule zu gehen, uns dressieren und um-erziehen zu lassen, damit wir für andere den Hampelmann machen? Anders gefragt: Warum werden uns ab einem bestimmten Alter unsere Kinder weggenommen? Wieso werden uns Geldbußen auferlegt oder wir dafür mit Gefängnisinhaftierung bestraft, wenn wir sie selber unterrichten wollen, was wohl am deutlichsten unserem geistigen Anspruch entspricht? Soll uns das staatliche Bildungssystem wirklich auf unser späteres Leben vorbereiten oder werden damit nicht vielleicht doch ganz andere Ziele verfolgt? Warum dürfen wir nicht selbst darüber entscheiden, wie wir was und wo lernen wollen oder auch nicht? Weshalb untersagt oder verbietet man uns das?

Für uns verlaufen diese immer wiederkehrenden Muster exakt nach dem Schema einer Diktatur. Habt Ihr nicht auch oft das Gefühl, dass wir seit unserer frühen Kindheit permanent an der Nase herum geführt und belogen werden und längst nicht alles über das Leben und seine Entwicklung wissen und wir noch viel mehr über unsere Erde in Erfahrung und ans Licht bringen können, als es diverse Kreise ehrlich zugeben würden? Kann es sein, dass wir seit wir denken können, ein völlig an den Haaren herbei gezogenes Weltbild erklärt bekommen? Wenn man etwas von klein auf lernt, nimmt man unweigerlich dessen Gewohnheiten an.

Haltet Ihr es nicht ebenfalls für möglich, dass unsere Fähigkeit, Begabung oder unser Talent die Dinge so zu sehen wie sie wirklich sind und zu verstehen so dermaßen verdreht und gespiegelt wurde, dass uns sogar unsere eigenen Gedanken von der eigentlichen Wahrheit ablenken und nicht in Versuchung bringen sollen, ausreichend kritisch zu sein und selbständig Fragen zu stellen? Ist es nicht Bestandteil unseres natürlichen Wesens eigenständig zu handeln und uns auf die Suche nach Antworten zu machen, die nicht nur unser Leben betreffen, sondern auch unsere eigene Existenz erklären können, indem sie uns bewusst machen, wer wir eigentlich sind und woher wir kommen?

Wir halten es übrigens für ein Gerücht, dass unsere Intelligenz einzig und allein etwas mit der Auffassungsgabe unseres Gehirns zu tun hat. Denn sind es nicht eher die fanatisch, religiösen und politischen Überzeugungen anderer, die wir uns tagtäglich aufdrücken lassen, um uns durch diesen blinden Gehorsam vermeintlich gut oder schlecht bei dem zu fühlen, was wir tun oder lassen sollen? Können wir hier überhaupt noch von körperlicher und geistiger Freiheit sprechen, wenn Gesetze bloß noch dazu erlassen werden, um uns nur noch bewegungsunfähiger und abhängiger zu machen?

Ist es eventuell möglich, dass es im Hintergrund verdeckte Gruppierungen um uns herum gibt, von denen wir nichts wissen sollen, dadurch dass sie ein ganz anderes Leben führen und genießen als wir, weil sie über ein komplett anderes Wissen verfügen als wir und sich deshalb einfach alles nehmen was sie zum Leben brauchen und uns dafür büßen lassen indem sie uns ahnungslos und unwissend halten und uns für sich schuften lassen?

Weiß diese selbst ernannte Wohlstandklasse deutlich mehr über unseren Ursprung als sie uns jemals sagen oder verraten möchte? Könnten sie es dadurch verhindern wollen, dass wir uns als starke Gemeinschaft zusammenschließen würden, um unseren eigenen Weg zu gehen? Ist es deshalb so, dass deren Kinder vielleicht gar nicht in die Schule zu gehen brauchen, um nicht den gleichen Schwachsinn zu lernen der uns seit jeher eingeimpft wird, sondern ihnen ein unverfälschtes Bild von unserer in Wahrhaftigkeit geozentrischen Mutter Erde beizubringen? Haben sie möglicherweise diese Zweiklassengesellschaft konstruiert, damit wir nicht auf die Idee kommen uns alle als gleichgesinnt zu sehen und somit ohne Vorurteile und Verurteilungen zu begegnen?

Warum wohl wird diese breite Kluft zwischen arm und reich in unserer heutigen, zunehmend freundschaftsfeindlicheren Zivilisation scheinbar immer größer und unüberwindbarer? Haltet Ihr diese kranke Leistungsgesellschaft wirklich noch für normal? Gibt es für Euch nicht den kleinsten Hinweis darauf und damit Anlass genug dafür ernsthaft an diesem System zu zweifeln? Fühlt Ihr Euch ehrlich gut dabei so wie Ihr jeden Tag lebt und mit Euren Mitmenschen umgeht? Haltet Ihr Euer Essen und Trinken immer noch für so lecker?

Wieso reagiert Ihr andauernd mit Aggressivität und Brutalität und wollt uns einschüchtern, wenn wir uns mit alternativen Theorien beschäftigen? Wer löst diesen unbändigen Hass und diese unaufhaltsame Wut in Euch aus? Was bringt Euch dazu, uns für unsere eigene Weltanschauung so dermaßen in Bedrängnis zu führen? Was haben wir Euch denn getan, dass Ihr uns so sehr dafür bestrafen wollt, offen unsere Meinung kund zu tun, nur weil Ihr die Wahrheit nicht hören oder sehen wollt? Begreift Ihr denn nicht, wie diese Machthaber uns beiderseitig ausnutzen, um ihre Kraft zu demonstrieren, dadurch dass Ihr Euch auf ihre kindischen Spielchen einlasst und Euch ihnen unterwerft?

Wir sollen uns gegenseitig an den Kragen gehen und fertig machen und daran hindern uns zu erforschen und unsere Welt zu entdecken, weshalb wir schon durch die institutionellen Lehranstalten und Hochschulen dazu indoktriniert werden, verfälschtes Wissen in uns aufzunehmen. Schaut Euch doch mal Eure Schulbücher oder Studienunterlagen etwas genauer an und prüft bei Bedarf detailliert nach, wer diese Publikationen eigentlich verfasst, gedruckt und in Umlauf gebracht hat.

Ihr werdet erstaunt sein festzustellen, dass jeweilige Herausgeber zu den eigenen Reihen dieser in Wahrheit echten Verschwörer gehören und Euch mit Ihren Werken nur das erzählen, was Ihr wissen sollt aber niemals so wie es wirklich ist. Das sind alles nur reine Ablenkungsmanöver, pure Taktik die Euch von Eurem intuitiven Wissen abhalten und Euren eigenen Willen und Wissensdrang brechen soll.

Wir können es jedoch verhindern, dass unsere Kinder diese geistige Folter und fast irreparablen, körperlichen Langzeitschäden über sich ergehen lassen so wie wir, indem wir sie nicht länger dazu verdonnern stundenlang still sitzen zu bleiben, unendlich viel Zeit zu verschwenden und sich diese ungeheuren Lügenmärchen anhören zu müssen, die sie im Leben niemals weiter bringen werden.

Viel mehr sollten wir sie dabei unterstützen und sie dazu animieren und motivieren, unsere Welt, wie vorgesehen, spielerisch zu entdecken, ohne irgendwelche Vorgaben, damit sie ihren Forschungsdrang ungehindert ausleben können. Denn das Zeugnis, was uns bereits überreicht und ausgehändigt wurde und sie am Ende ihrer Indoktrination ebenfalls erhalten werden ist ein riesengroßer Schwindel, eine einzige Farce, genauso wie diese sich durch Leistung orientierte, konkurrierende Massengesellschaft.

Befreit endlich Euren Verstand von diesem konditionierten Wahnsinn und fangt an etwas darüber zu lernen, wie Ihr Euren Körper mit Eurem Geist miteinander in Einklang bringen könnt. Denn dafür ist die Schule des Lebens schließlich da, die uns jederzeit in die Geheimnisse der autarken Lebensgemeinschaft einführen kann und uns lehrt, wie wir unsere Bedürfnisse besser verstehen und zufriedenstellen können. Nur darum sind wir hier!

In der Harmonie nutzen wir diese Möglichkeit, um uns um uns selbst zu kümmern und unser verloren geglaubtes Potenzial wieder neu zu erlernen und anzutrainieren. Hört auf Euch ständig nur an diese nach Außen gerichteten, materiellen Verführungen und wertlosen Abhängigkeiten zu klammern.

Auch wenn es, wie schon so oft erwähnt, nicht leicht ist ein Gefäß zu füllen, das bereits voll ist, wird es auf keinen Fall unmöglich sein, weil wir auf Grund unserer jahrelangen Lebenserfahrung und im Vergleich zu unseren Kindern noch eher dazu in der Lage sind, die Lüge von der Wahrheit zu unterscheiden. Doch auch dieser günstige Umstand wird in naher Zukunft immer schwieriger für uns werden, wenn es darum geht unser Wissen generationsübergreifend weiterzugeben.

Darum ist es unser sehnlichster Wunsch, eine ganz besonders intensive, erotische Zuneigung unter jungen und alten Menschen auf dieser wundervollen Welt hervorzurufen, voller Freundschaft, aufrichtigem Respekt und großem Vertrauen füreinander, mit unglaublich viel Achtsamkeit, Sinnlichkeit und Leidenschaft. Genauso sollte tiefe Verbundenheit durch völlige Hingabe an uns selber und andere Frauen und Männer unserem Verständnis nach in Sachen freie Liebe auch sein.

Nur deshalb leben wir unsere Natürlichkeit wiederum vollkommen ungeniert aus, die schlicht und ergreifend in einem sich uns selbst bewusst werdenden Ausdruck unserer offen gelebten Sexualität liegt und stattfindet, wozu wir keine religiösen Vorgaben oder Richtlinien mehr brauchen und schon gar keine gesetzlichen Anweisungen befolgen respektive Verordnungen erfüllen müssen.

Dieser durchaus simple und gleichzeitig beruhigende und entspannende Denkansatz gegenüber Euren bisher völlig verklemmten Beziehungsmustern und total überzogenen Partnerschaftsstrukturen zieht sich deshalb wie ein roter Faden durch dieses gesamte Buch und wird von nun an für jede Frau und jeden Mann überall auf der Erde unser unverkennbares Erkennungszeichen sein. Denn wir sind nicht nur Abenteuer lustige, sondern vor allem Neues erfahren wollende Lebewesen und stehen zu dem, was wir fühlen.

Dazu haben wir unseren öffentlichen Sinneslust-Channel ins Leben gerufen, wo sowohl junge und reife Frauen und Männer als auch reife und junge Männer und Frauen sich jederzeit zusammenfinden, um sich über ihre erotischen Vorlieben, lustvollen Neigungen und natürlichen Wünsche, Sehnsüchte und Leidenschaften gemeinsam untereinander auszutauschen.

Denn wir lassen uns unsere sexuelle Freiheit nicht länger nehmen. Was könnte es also noch schöneres geben als sich in Liebe lustvoll zu vereinigen, um unsere Welt zu retten?

Zur Erinnerung: Jeden Samstag zwischen 15:00 Uhr und 21:00 Uhr findet in der Harmonie unser sogenanntes Sinneslust-Event statt und Ihr seid alle herzlich dazu eingeladen! Um den genauen Standort unserer Veranstaltung zu erfahren, wendet Euch bitte via Telegram an @liebesaktivist. Solltet Ihr Fotos oder Videos mit erotischen Themen haben, die Ihr unserem öffentlichen Kanal oder unser Selbsthilfegruppe gerne zur Verfügung stellen möchtet, dann wendet Euch bitte direkt an @sinneslust_netzwerk oder @dieharmonie!

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